Gesundbuch Blog

Kinderwunsch erfüllen dank optimaler Versorgung mit Mikronährstoffen

Zink-Supplementation kann die Fruchtbarkeit erhöhen. Wenn es trotz vieler Versuche mit dem Kinderwunsch nicht klappt, kann das viele Ursachen haben. Eine davon ist Zinkmangel. Zink ist wichtig für diverse Körperfunktionen, wie zum Beispiel den Eiweißstoffwechsel, die Zellteilung, das Immunsystem sowie die Hormon- und Spermienproduktion. Gerade in den Sexualorganen liegt es besonders konzentriert vor. Deshalb sollten beide Beteiligten besonders auf eine ausreichende Zink-Versorgung achten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät zu einer täglichen Aufnahme von mindestens 10 mg Zink. Stillende Frauen benötigen mit 11 mg etwas mehr des Spurenelements.

Zistrose bei Erkältung – und das ist noch nicht alles!

Die meisten Menschen erwischt es mindestens einmal im Jahr: Die Nase schnieft, der Hals kratzt und ein hartnäckiger Husten macht sich breit. Erkältungen sind lästig, aber kein Grund sich damit als gegebenes Schicksal abzufinden. Wer sein Immunsystem stärkt, verleiht seinem Körper die Kraft, sich selbst zu heilen. Mit einem starken Immunsystem und den richtigen Lebensmitteln sind Sie für die nächste Erkältungssaison gewappnet. Als besonders wirksam bei Erkältungen und grippalen Infekten hat sich Zistrose erwiesen. Das Phytotherapeutikum stärkt unsere Abwehrkräfte und dient dank ihrer wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe als traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Dabei ist das natürliche Kraut nicht nur effektiv bei Bakterien, sondern hat sich auch bei Viren als hilfreich erwiesen. Aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden, Hautunreinheiten oder bei der Zeckenabwehr kann Zistrose Wunder wirken – und zwar auf 100 % natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen. Somit macht die Zistrose dem Sprichwort: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“ alle Ehre.

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen natürlich lindern

Eine gesunde Verdauung sorgt für mehr Wohlbefinden, ein stärkeres Immunsystem und eine stabile Psyche. Für eine ausgewogene Darmflora sind bestimmte Milchsäurebakterien unverzichtbar. Sie produzieren kurzkettige Fettsäuren wie zum Beispiel Propionat, welche auf die Darmschleimhaut und –nerven antientzündlich wirken. Aber auch bestimmte pflanzliche Lebensmittel mit hohem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen haben anti-inflammatorische Eigenschaften und deshalb einen positiven Einfluss auf die Darmgesundheit.

Pflanzliche Antibiotika – Effektive Heilmittel aus der Natur

Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich gegen bakterielle Atemwegsinfektionen. Eine Studie der Universität Freiburg aus 2013 konnte beweisen, dass die beiden Pflanzen eine hohe keimhemmende Wirkung gegen bakterielle Erreger zeigen. Die Wirkung bestätigte sich besonders bei Entzündungen der Atemwege, allgemein als Erkältung bekannt. Zusätzlich unterdrücken Meerrettich & Kapuzinerkresse auf natürliche Art und Weise die Vermehrung von Viren. Die Kombination der beiden Power Pflanzen ist somit eine sinnvolle und nachhaltigere Alternative zu chemischen Antibiotika. Antibiotika werden heutzutage viel zu schnell verschrieben, die Realität der immer weiter voranschreitenden Resistenzbildung wird durch die Pharmaindustrie geflissentlich unter den Teppich gekehrt.

Buchvorstellung: „Revolution in der Herztherapie“ von Dean Ornish

Dieses Buch ist der ultimative Literaturtipp für Menschen mit Herz- und Gefäßproblemen! Aktuell leiden 20 – 30 Millionen Deutsche unter zu hohen Blutdruckwerten. Bluthochdruck führt langfristig gesehen zu Schäden und Ablagerungen an den Blutgefäßen und erhöht das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Herzkreislauf-Krankheiten sind mit rund 400 000 Opfern pro Jahr nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland (und auch in vielen anderen Industrienationen). Dr. Dean Ornish beschreibt einen Weg, um „verkalkte“ bzw. verengte Blutgefäße auf natürliche Weise und ohne chirurgische Eingriffe wieder zu öffnen. Er gibt Tipps zur Gesundung für herzkranke Menschen, und hat gleichzeitig auch Ratschläge parat, wie gesunde aber gefährdete Menschen Herz-Kreislauf-Problemen gezielt vorbeugen können. Als Grundlage seiner Forschung dient eine radikale Umstellung des Lebensstil und der täglichen Ernährung. Die Grundaussage von Dean Ornish: Wir sind so gesund oder krank, wie wir uns ernähren und wie wir leben.

Sie leiden an Herzproblemen und wissen nicht mehr, was Sie tun sollen? Dann legen wir Ihnen die Lektüre dieses Ratgebers und die konsequente Umsetzung der darin genannten Ratschläge ans Herz.

Stress abbauen und Kraft tanken mit pflanzlichen Adaptogenen

Heutzutage leidet in Deutschland jeder vierte an chronischem Stress. Weil sich unser Körper bei Dauerstress in ständiger Alarmbereitschaft befindet, verbrauchen wir sehr viel Energie, fühlen uns matt und werden anfällig für Krankheiten. Viele Menschen finden sich mit ihrer Situation ab oder nehmen entsprechende Medikamente ein – Stop! Pflanzliche Adaptogene wirken als natürliche Anti-Stress-Helfer und wappnen Ihren Körper gegen anstrengende Zeiten. Der Begriff „Adaptogen“ kommt aus der Alternativmedizin, die sich mit naturheilkundlich wirksamen Lebensmitteln beschäftigt. Es handelt sich dabei um bioaktive sekundäre Pflanzenstoffe, welche unseren Organismus dabei unterstützen, sich an extreme seelische und körperliche Belastungen anzupassen. Dank dieser natürlichen Substanzen können wir Stress besser kompensieren, werden wieder leistungsfähiger, unsere Konzentration steigt und unser Immunsystem wird gestärkt – und zwar ganz ohne Nebenwirkungen.

Diabetes natürlich heilen

Diabetes ist unheilbar? Die Wissenschaft hält dagegen. Mehrere Studien beweisen, dass die Stoffwechselerkrankung durch kluge Ernährungsentscheidungen in Schach gehalten werden kann. Man unterscheidet zwischen Diabetes Typ 1 (= Jugendiabetes) und Diabetes Typ 2 (= Altersdiabetes). Während Typ 1 eine angeborene Autoimmunkrankheit ist, zählt Typ 2 zu den Zivilisationskrankheiten. Zu den Risikofaktoren gehören Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht und typische westliche Ernährungsmuster mit viel isoliertem Zucker, tierischen Fetten und verarbeiteten Lebensmitteln. Diese Lebensweise geht oft mit dem metabolischen Syndrom einher. Kennzeichnend für Diabetes Typ 2 ist eine Insulinresistenz, die mit einem stark erhöhten Blutzuckerspiegel einhergeht. Im Laufe der Erkrankung reagieren die Zellen immer schlechter auf das Hormon Insulin und transportieren in der Folge weniger Glukose in die Zellen – der Blutzuckerspiegel steigt. Wer kontinuierlich die richtigen Lebensmittel in seinen Speiseplan integriert, kann dieses Szenario rückgängig machen!

Pflanzliche Enzyme: Schulmedizin vs. Naturheilkunde

In der Schulmedizin werden das Potential der Naturheilkunde und die Wirkung von Vitalstoffen seit Jahrzehnten unter den Teppich gekehrt. Und das obwohl solche alternativ-therapeutischen Ansätze günstig und nebenwirkungsarm sind. Stark diskutiert wird in diesem Zusammenhang das Ananas-Enzym Bromelain. Bromelain ist für seine entzündungshemmende, schwellungslindernde und verdauungsfördernde Wirkung bekannt und wurde diesbezüglich bereits hinlänglich untersucht. Dennoch vergleichen vermeintliche Experten der Bundesapothekenkammer Enzympräparate lediglich mit der Wirkung einer Placebo.

Argumentationsbasis für solche stark bedenklichen Aussagen ist die Tatsache, dass Enzyme nur in geringen Mengen ins Blut gelangen. Reiner Maurer aus Berlin, unabhängiger Pharmazeut und Hochschullehrer, widerspricht den Behauptungen bezüglich der klinischen Wirksamkeit von Enzymen wie Bromelain, indem er Methodenkritik übt. Seiner Meinung nach vergessen die kritischen Stimmen, dass über die Effizienz eines Präparates nicht die Menge, sondern die im Blut nachweisbare enzymatische Aktivität entscheidet. Denn diese zeigt – auch ohne Molekülnachweis – dass biochemische Vorgänge beeinflusst werden.

Eine Studie des Instituts für klinische Pharmakologie der Charité Berlin zeigte, dass die Enzymaktivität – im Gegensatz zu den enzymatischen Molekülen – im Blut durchaus nachweisbar ist. 21 Probanden nahmen viermal täglich 400 – 800 mg eines Kombinationspräparates aus Trypsin, Bromelain und Rutosid ein. Nach vier Tagen wurden die entsprechenden Protease-Aktivitäten gemessen. Das Ergebnis: Die nachweisbare enzymatische Aktivität korrelierte proportional zur eingenommenen Dosis. Trotz recht hoher Dosierung traten nur sehr geringe Nebenwirkungen wie Völlegefühl, Flatulenzen und veränderte Stuhlkonsistenz auf.

Fazit: Naturheilkundliche Ansätze haben seit Jahrhunderten ihre Berechtigung und ihre Effizienz ist ebenso wie die der Schulmedizin ständiger behördlicher Prüfung unterstellt. Unterstellungen ihrer Wirkungslosigkeit sind nicht haltbar, zumal die Methodik zum Nachweis dieser Wirkung nicht sinngemäß ist. Unserer Meinung nach birgt die enzymatische Behandlung im Rahmen der Protease-Therapie noch großes Potential. Diverse seriöse Studien unterstreichen diese Aussage. Wenn Sie sich für die Thematik interessieren, können Sie den Artikel von Reiner Maurer sowie die durch ihn angeführten Studien hier nachlesen.

Krebs natürlich heilen mit Vitamin B17

Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Chemotherapien nur in den seltensten Fälle funktionieren. Weil sie nicht nur die Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen angreifen, vergiften sie den Körper unwissender Patienten. Den Krebs sind diese in den meisten Fällen trotzdem nicht los. Dennoch muss niemand die Diagnose „Krebs“ tatenlos als sein Schicksal akzeptieren. Krebs ist heilbar – eine wichtige Rolle bei der Genesung der kranken Zellen spielt Amygdalin. Bei Amygdalin handelt es sich um ein zyanogenes Glykosid, das auf natürliche Weise in einigen pflanzlichen Organismen vorliegt. Die Substanz wird auch als „Laetril“ oder „Vitamin B17“ bezeichnet. Allerdings ist Vitamin B17 eigentlich kein Vitamin, sondern ein Scheinvitamin. Im Gegensatz zu den anderen B-Vitaminen ist es für unseren Körper nicht essentiell, hat aber dennoch erstaunliche Wirkung auf unseren Organismus. Reich an Amygdalin sind vor allem die Kerne von Steinfrüchten. Aprikosenkerne und Bittermandeln enthalten bis zu 8 % Amygdalin. In der Krebstherapie ist Amygdalin ein sehr kontroverses Mittel. Befürworter heben dessen krebshemmende Wirkung hervor, Kritiker schreiben ihm giftige Eigenschaften zu. Was wahr ist und was nicht, klären wir in diesem Beitrag.

Johanniskraut als natürliches Mittel bei Depressionen

Johanniskraut kann leichte bis mittelstarke Depressionen lindern. Ein Wissenschaftsteam aus Santa Monica/USA setzte sich im Jahr 2016 zusammen, um die Ergebnisse aus 35 Studien mit insgesamt rund 7000 Teilnehmern auszuwerten. Dabei stellten sie fest, dass die Wirkung des Krautes die von Placebo-Präparaten deutlich in den Schatten stellt. Gleichzeitig konnten bei der Behandlung mit Johanniskraut ähnliche Erfolge verzeichnet werden wie mit dem Einsatz von Antidepressiva. Im Gegensatz zu den Medikamenten konnten bei der Anwendung von Johanniskraut keine nennenswerten Nebenwirkungen festgestellt werden. Wenn Sie selbst an einer Depression leiden, vertrauen Sie auf das Heilpotential der Natur, anstatt blind der Pharmaindustrie zu vertrauen.

Die Einnahme von Antidepressiva erhöht das Demenzrisiko. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kam eine israelische Studie mit mehr als 70 000 Teilnehmern über 63 Jahren. Diejenigen Probanden, die aufgrund ihrer Depressionen während des Untersuchungszeitraums medikamentös behandelt wurden, hatten ein dreimal so hohes Risiko, Demenz zu entwickeln. Dieser Wert toppt sogar das Demenzrisiko von Übergewicht und Rauchen! Wenn sich bei Ihnen Anzeichen einer depressiven Episode bemerkbar machen, versuchen Sie zunächst, die Symptome mit pflanzlichen Wirkstoffen in den Griff zu bekommen. Langfristig gesehen sollten Sie Ihre Ernährung unter die Lupe nehmen, um eventuelle Mikronährstoffmängel aufzudecken. Eine naturbelassene und vitalstoffreiche Ernährung kann Ihnen dabei helfen, die Depression langfristig loszuwerden.