Autor: Redaktion

Lupinen – vielseitige Alternative zu Soja

Lupinen sind beliebte und vielseitige Hülsenfrüchte. Sie sie verwandt mit Bohnen, Erbsen und Co. Im alten Ägypten und Griechenland hatten sie denselben Stellenwert wie Getreide. Der gesundheitliche Nutzen der Süßlupine wurde im 12. Jahrhundert durch die Kräuterexpertin Hildegard von Bingen bekannt. So sind Süßlupinen reich an hochwertigen pflanzlichen Proteinen, Ballaststoffen und Mikronährstoffen wie Calcium, Magnesium, Kalium, Zink und Mangan sowie Vitamin E und B-Vitaminen. Aktuell ist die Süßlupine dank ihres interessanten Spektrum natürlicher Inhaltsstoffe wieder in aller Munde. In gut sortierten Online-Shops können Sie ganze Lupinensamen, Lupinenschrot und Lupinenmehl bestellen. Tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und integrieren Sie Lupinen in Ihre Ernährung!

Hoffnung bei Morbus Chron durch Naturprodukte

Vegane Ernährung hilfreich bei der chronisch-entzündlichen Darmkrankheit Morbus-Chron. Eine naturbelassene, pflanzliche und ballaststoffreiche Ernährung reich an Mikronährstoffen wirkt sich positiv auf das Mikrobiom im Darm aus und fördert die Vielfalt der nützlichen Darmbakterien. Diese bilden vermehrt kurzkettige Fettsäuren mit antientzündlicher Wirkung. Für die Studie wurden insgesamt mehr als 1650 Probanden untersucht, man untersuchte ihre Ernährungsgewohnheiten. Bei 149 untersuchte man zusätzlich die Zusammensetzung ihres Mikrobioms. Dabei kam heraus, dass bei den sich fleischreich ernährenden Patienten das Artenreichtum im Darm deutlich weniger ausgeprägt war. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass Morbus Chron Patienten sich antientzündlich ernähren und ihre Darmflora in besonderem Maße pflegen, damit auch diese ihrer entzündungshemmenden Arbeit nachgehen kann. Ähnliche Ergebnisse erzielte übrigens auch Soja.

Gesunde Darmflora – gesundes Leben

Eine gesunde Darmflora die Basis für unsere Gesundheit. Heutzutage essen die meisten Menschen zu viele industriell verarbeiten Nahrungsmittel, welche unserem Körper keinen Mehrwert bieten und ihm auf Dauer sogar schaden. In der Folge steigt die Anzahl an Patienten mit typischen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Mit der richtigen Ernährung pflegen Sie Ihr Darmmilieu und stellen das natürliche Gleichgewicht wieder her. Wenn Sie naturbelassene, ballaststoffreiche Lebensmittel zu sich nehmen, erhöhen Sie den Anteil an nützlichen Darmbakterien und nehmen Krankheitserregern die Lebensgrundlage.

Was ist unsere Darmflora?

Als Darmflora bezeichnet man alle Mikroorganismen, welche unseren Darm besiedeln. Auch wenn unser gesamter Verdauungsapparat mit Bakterien besiedelt ist, besiedelt das sogenannte „Mikrobiom“ ausschließlich den Dünn- und Dickdarm. Dazu gehören nützliche Milchsäurebakterien (Laktobakterien) und Bifidobakterien, aber auch krankheitserregende Bakterien (z.B. Kolibakterien) oder Pilze. Bei einer gesunden Darmflora sind die guten Darmbakterien (Probiotika) deutlich in der Überzahl. Sie leben mit unserem Körper in einer Symbiose: Wir versorgen sie mit wasserlöslichen Ballaststoffen (Präbiotika), während sie im Gegenzug unsere Darmschleimhaut schützen und das Immunsystem stärken, indem sie kurzkettige Fettsäuren produzieren. Schlechte Darmkeime erzeugen hingegen toxische und entzündungsfördernde Stoffwechselprodukte, welche unseren Organismus auf Dauer belasten und langfristig zu einer Vielzahl an Beschwerden und Krankheitsbildern führen.

Darm und Immunsystem – wie hängt beides zusammen?

Im Darm befindet sich das Zentrum unseres Immunsystems. Dort sitzen 70 % unserer Immunzellen. Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass sich die Gesamtheit aller Darmbakterien eines jeden Menschen so verhalten wie ein eigener Organismus. Ist unser Mikrobiom „gesund“, beeinflusst es viele Körperfunktionen positiv. Unter anderem unterstützt unsere Darmflora die Verdauung, das Immunsystem, das Nervensystem und den Muskelaufbau.

Wie erkenne ich eine kranke Darmflora?

Ist die Darmflora krank, bezeichnet man dies als Dysbiose oder Dysbakterie. Dieser Zustand ist gekennzeichnet durch einen Überfluss an Krankheitserregern. Anzeichen für ein bakterielles Ungleichgewicht sind entzündliche oder funktionelle Darmerkrankungen, chronische Entzündungen oder ein schwaches Immunsystem. Langfristig kann ein gestörtes Mikrobiom zu Adipositas, Leaky-Gut-Syndrom, Insulinresistenz und Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen, Darmkrebs, Depressionen und weiteren Zivilisationskrankheiten führen.

Was ist das Leaky-Gut-Syndrom?

Beim Leaky Gut Syndrom gelangen Krankheitserreger und schädliche Stoffe über die Darmschleimhaut in unser Blut, verteilen sich in unserem Körper und befallen wichtige Organe. Normalerweise ist die Schleimhaut unseres Darms für giftige Stoffe oder unverdaute Nahrungspartikel nicht durchlässig, sondern nur für Mikronährstoffe und andere gesundheitsfördernden Substanzen. Beim Leaky Gut Syndrom lecken jedoch die Darmwände so stark, dass dieser natürliche Schutzmechanismus nicht mehr greift. So übersäuern zunächst die Zellzwischenräume und nach und nach unser gesamter Organismus, sodass der Stoffwechsel stark eingeschränkt wird und ein schleichender Vergiftungsprozess stattfindet.

Was schadet der Darmflora?

Medikamente, eine ungünstige Ernährungsweise und Stress begünstigen eine Dysbiose. Antibiotika vernichten Bakterien – allerdings nicht nur die unerwünschten, sondern auch die hilfreichen. Häufige Antibiotikabehandlungen zerstören deshalb nahezu die komplette Darmflora. Zusätzlich erfolgt die Regeneration der schlechten Mikroorganismen in der Regel schneller als die der guten, sodass eine Dysbiose die Folge ist. Auch andere Medikamente können die Funktion der Darmflora beeinträchtigen. Ebenso unvorteilhaft ist eine stark verarbeitete und vitalstoffarme Ernährung, wie sie in der westlichen Welt immer präsenter wird. Industrienahrung steckt in der Regel voller raffiniertem Zucker, Auszugsmehlen und Transfetten, enthält künstliche Zusatzstoffe und weist Pestizidrückstände auf. Eine solche typisch westliche Ernährung führt langfristig zu Vital- und Mikronährstoffmangel und begünstigt Entzündungen und Übersäuerung. Auch chronischer Stress schlägt sich in der Qualität der Darmflora nieder.

So können Sie Ihre Darmflora gezielt wieder aufbauen

Für einen gesunden Darm sind Probiotika und Präbiotika unverzichtbar. Bei den Probiotika handelt es sich um die „nützlichen“ Darmbakterien (z.B. Laktobazillen und Bifidobakterien). Im Rahmen von Stoffwechselprozessen produzieren diese probiotischen Milchsäurebakterien kurzkettige Fettsäuren und Indotel, die eine antientzündliche Wirkung entfalten und unsere Darmgesundheit positiv beeinflussen. Präbiotika hingegen sind unverdauliche Kohlenhydrate (= Ballaststoffe), welche die Probiotika nähren und am Leben erhalten. Zu den präbiotischen Lebensmitteln zählen zum Beispiel Inulin, Yacon, Topinambur, Zwiebeln, Lauch, Artischocken oder Hafer. Probiotische Lebensmittel sind milchsaure Milchprodukte wie Joghurt, Quark oder Kefir, aber auch fermentierte Lebensmittel wie zum Beispiel Sauerkraut, Miso oder Umeboshi Aprikosen. Auch mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln wie Damflora Plus oder Casa Sana kann man eine zerstörte Darmflora wieder aufbauen. Hochwertige Probiotika sind zu 100 % natürlich und enthalten eine Vielzahl an lebendigen Bakterienstämmen, welche Ihren Darm wieder erfolgreich besiedeln. Außerdem sollte Ihr Speiseplan basenüberschüssig sein, um die Säurelast zu reduzieren bzw. zu kompensieren. Integrieren Sie mehr Pro- und Präbiotika in Ihre tägliche Ernährung und freuen Sie sich über mehr Vitalität und Gesundheit.

Gute Bücher zum Thema Darmgesundheit

In diesen Büchern erfahren Sie alles Wissenswerte über Ihre Darmflora – und wie Sie diese am besten pflegen.

       

  • Natürlich schlank mit der Mikrobiom-Diät. Hartnäckiges Übergewicht trotz gesunder Ernährungsweise kann häufig mit in einer Dysbiose des Mikrobioms im Darm begründet werden. In diesem Buch lernen Sie, wie die menschliche Verdauung funktioniert, wie unsere Darmflora maßgeblich unsere Ernährung steuert und über welche Lebensmittel sich die nützlichen Milchsäurebakterien am meisten freuen. Eine gesunde Darmflora hilft uns dabei, weniger Kalorien zu uns zu nehmen und reduziert die Fetteinlagerung – und sichert somit die Grundlagen für gesunde und langfristige Gewichtsabnahme.
  • Gesunde Darmflora. Wer oft oder lange krank ist, sollte unbedingt seinen Darm unter die Lupe die nehmen. Dort leben unzählige Mikroorganismen, welche unsere Gesundheit unter Kontrolle haben. Dieses Buch nimmt Sie an die Hand und zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, mit denen Sie Ihre Symptome selbst überprüfen, identifizieren und eliminieren können. Mit Anleitung für eine 7-tägige Darmkur, Rezepten und einer Liste aller darmfreundlichen Lebensmittel. Mit dieser cleveren Lektüre wird jeder zum „Darmprofi“!
  • Dein kranker Darm ist Schuld. Viele Krankheiten lassen sich mit der Zusammensetzung unseres Mikrobioms erklären. Dieses Buch stellt den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit anschaulich dar und erklärt, warum der Darm quasi unser zweites Gehirn ist. Der Autor untermauert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit persönlichen Tipps und Erfahrungen sowie afrikanischen Weisheiten. Die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung von Gesundheit liegt im Fokus dieser Lektüre.

Rote Beete für Gehirn & Ausdauer

Rote Bete verbessert die Leistung von Läufern. Zu diesem Ergebnis kam eine britisch-schwedische Studie aus 2012. Ein Teil der Probanden nahm 75 Minuten vor einem 5 Kilometer-Lauf eine Portion Rote Beete zu sich. Die Leistung der Rote Beete-Kandidaten verbesserte sich insbesondere während der letzten paar Kilometer, sodass sie die Placebo-Probanden am Ende überholten konnten. Dabei liefen sie zwar schneller, aber ohne dass sich ihre Herzfrequenz beschleunigte. Verantwortlich für diese Wirkung von Roter Beete machen die Wissenschaftler den hohen Nitratgehalt der Knollen. Nitrate haben positive Effekte auf die Kraftwerke unserer Zellen, indem sie den Sauerstoffverbrauch während sportlicher Betätigung reduzieren. Dank Nitrat wird also mit derselben Anstrengung weniger Sauerstoff benötigt, was die Atmung effizienter macht und die Leistung verbessert.

Natürliche Alternativen bei Harnwegsinfekten

Cranberries verhindern hartnäckige Blasenentzündungen. Harnwegsinfekte gehören zu den häufigsten Infektionen weltweit und führen durch übermäßige Antibiotikaeinnahme zunehmend zu Resistenzen. Eine Studie der Universität Boston kam 2010 zu dem Ergebnis, dass Cranberrysaft bei Harnwegsinfekten eine natürliche Alternative zu Antibiotika sein kann. Verantwortlich für diese Wirkung machen die Forscher bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe. Diese natürlichen Beeren-Inhaltsstoffe verhindern, dass sich die Bakterien in den Harnwegen festsetzen und dort Biofilme bilden. Biofilme sind Schleimschichten, die den Mikroben Schutz bieten und Infektionen erleichtern. So werden die Krankheitserreger ausgeschieden, ohne dass sie sich exzessiv vermehren können. Diese antimikrobielle Wirkung von Cranberries hält laut der Wissenschaftler bis zu 8 Stunden nach dem Verzehr an. Auch vorbeugend können Cranberry-Produkte sinnvoll sein.

Neue Erkenntnisse zu Schwarzkümmelöl – wissenschaftlich geprüft

Herzstärkender Effekt durch langfristige Einnahme von Schwarzkümmelöl. Eine Studie aus 2019 der Imam Abdul Rahman bin Faisal University in Saudi-Arabien kam zu dem Ergebnis, dass eine langfristige Anwendung von Schwarzkümmel positive Effekte auf die Kontraktionsfähigkeit der Herzmuskulatur hat. Verantwortlich für diese Wirkung ist der sekundäre Pflanzenstoff Thymochinon, der in erhöhter Konzentration nur im Schwarzkümmel vorkommt. Die Forscher teilten Ratten in zwei Gruppen ein: Für eine Dauer von 2 Monaten bekam eine Hälfte Thymochinon und die andere Hälfte Olivenöl verabreicht. Am Ende des Untersuchungszeitraums profitierte die Schwarzkümmel-Gruppe von einem kräftigeren Herzmuskel als die Olivenöl-Gruppe. Beachten Sie, dass sich diese Effekte nicht über Nacht einstellen, sondern sich erst über Wochen und Monate vollständig entfalten können.

Langsam und naturbelassen essen für mehr Gesundheit

Langsames und genussvolles Essen hilft beim Abnehmen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Kyushu Universität in Japan, welche den Zusammenhang zwischen Essgeschwindigkeit / Lebensgewohnheiten und Gewichtsreduktion herausfinden wollten. Insgesamt wurden 60 000 Patienten-Daten ausgewertet, welche über 5 Jahre lang gesammelt wurden. Das Ergebnis: Menschen, die normal schnell aßen, hatten eine um 29 % geringere Chance Übergewicht zu entwickeln. Denn wer langsamer isst, der fühlt sich eher satt als Menschen, die schnell essen. Auch die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme spielt eine wichtige Rolle. Wer drei Stunden vor Bettruhe nichts mehr zu sich nahm, der hatte langfristig einen niedrigeren Bodymass-Index als gegenteilig handelnde Personen.

(Un-)Bedenklichkeit von Tee – keine Gesundheitsbedenken dank hochwertiger Produkte

Japanischer Grüntee – der Gesundheitstipp unter allen Teesorten. 

Ein großer Teil der bei uns erhältlichen Teesorten kommt aus China. Durch fortschreitende Industrialisierung und Luftverschmutzung sind diese jedoch häufig mit Blei kontaminiert. In größeren Mengen beeinflusst Blei fast jedes unserer Organe negativ. Je länger eine Pflanze wächst und damit mögliche Schadstoffe aus der Luft aufnimmt, desto höher ihr Bleigehalt. Für grünen und weißen Tee werden hauptsächlich junge Teeblätter verwendet, für schwarzen oder Oolong Tee jedoch deutlich ältere Blätter. Die Bleibelastung in Grüntee ist somit etwa 100 x geringer als die von schwarzem Tee. Wer nicht gerade schwanger ist, kann deshalb so viel Grüntee Tee trinken, wie er möchte (bis zu 15 Tassen am Tag). Echter Japanischer Grüntee hat einen so geringen Bleigehalt, dass man ihn sogar in größeren Mengen bedenkenlos pur essen kann – zum Beispiel in Form von Matcha. Lediglich Kinder und Schwangere sollten Tee nur in geringen Mengen zu sich nehmen.

Simple aber effektive Maßnahmen für mehr Gesundheit

Wasser oder Tee hilft besser beim Abnehmen als kalorienfreie Diätgetränke. Zu diesem Ergebnis kam eine internationale Studie der University of Nottingham in Großbritannien und der NovinDiet Clinic Teheran im Iran. Für die Studie wurden über einen Zeitraum von sechs Monaten verschiedene Trinkmuster übergewichtiger Frauen mit Diabetes Typ 2 untersucht. Wer seinen Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich mit Wasser und Tee deckte, konnte die besten Erfolge verzeichnen: Zum einen hatten die Wassertrinker einen höheren Gewichtsverlust, zum anderen konnten sie dadurch ihren Blutzuckerspiegel besser unter Kontrolle halten. Wer hingegen täglich Softdrinks konsumierte, dessen Maßnahmen waren weniger erfolgreich – auch wenn es sich dabei um kalorienfreie Getränke handelte. So hatten die Frauen aus der Wasser-Gruppe am Ende durchschnittlich 6,4 kg an Gewicht verloren, die Frauen der Diätgetränk-Gruppe jedoch nur 5,2 kg. Das bestätigt mal wieder: Natur pur ist immer am besten!

Frühstücken erleichtert Gewichtsabnahme – sagt die Wissenschaft

Frühstücken hilft beim Abnehmen. Ein Beitrag zur Jahrestagung „Experimental Biology 2018“ in San Diego, Kalifornien/USA zeigte, dass eine Mahlzeit am Morgen einer Gewichtszunahme entgegenwirkt und sogar dem Abnehmen zuträglich kann. Wer das Frühstück hingegen auslässt, nahm zu – und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht oder Ursprungsgewicht. Die zugehörige Studie wurden von Wissenschaftler der Mayo Clinic in Rochester, New York an fast 350 Probanden durchgeführt. Probanden, die regelmäßig das Frühstück ausfallen ließen, hatten durchschnittlich 10 Zentimeter mehr Taillenumfang und ein 16 % höheres Risiko für Fettleibigkeit als Probanden, die jeden Tag ein Frühstück zu sich nahmen. Außerdem nahmen die Nicht-Frühstücker im Untersuchungszeitraum von zwei Jahren ca. 3,6 kg zu, die Frühstücksesser jedoch nur 1,3 kg. Die Forscher schließen daraus, dass ein vollwertiges und möglichst naturbelassenes Frühstück ein wichtiger Faktor für den Erhalt eines normalen Körpergewichts ist.