Autor: topfruits

Buchvorstellung: „Kerngesundes OPC – Superfood Traubenkernöl“

Die antioxidative Kraft von Traubenkernen

Traubenkerne sind ein regelrechtes Superfood. Als „Superfoods“ gelten Lebensmitteln mit besonderen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Verantwortlich für die positive Wirkung von Traubenkernen ist ihr hoher Gehalt an OPC. OPC ist eine Abkürzung für den Begriff „Oligomere Proanthocyanidine“ und wird auch als Resveratrol bezeichnet. Es handelt sich dabei um sekundäre Pflanzenstoffe, welcher der Gruppe der Polyphenole zugeordnet werden. Wie viele Polyphenole ist OPC ein starkes Antioxidans. Als Antioxidans bekämpft es freie Radikale und schützt unsere Zellen vor den schädlichen Auswirkungen von oxidativem Stress. Eine der bedeutendsten Quellen für OPC sind die Kerne von roten Weintrauben. In Traubenkernen steckt dank OPC ein enormes Heilpotential. Es hilft bei Haut- und Augenprobleme, Allergien, PMS, Entzündungen, stärkt das Immunsystem, erweitert die Blutgefäße und sorgt für ein faltenfreies und jüngeres Hautbild. Außerdem wirkt OPC blutverdünnend, entzündungshemmend und schützt gegen UV-Strahlen.

Die richtige Ernährung für ein leistungsstarkes Gehirn

Wer sich vorausschauend ernährt, hilft den grauen Zellen auf die Sprünge! Unser Gehirn ist ein komplexes Organ, das aus Großhirn, Kleinhirn, Zwischenhirn und Hirnstamm besteht. Zusammen fungieren sie für unseren Körper wie eine Steuerzentrale und kontrollieren wichtige Körperfunktionen (z.B. Denken, Atmen, Bewegungen, Schlaf). Als Teil des zentralen Nervensystems besteht unser Gehirn aus unzähligen Nervenzellen, die alle miteinander verknüpft sind. Unser Gehirn ist zu einem großen Teil aus Fett aufgebaut. Das menschliche Gehirnvolumen beträgt durchschnittlich zwischen 20 und 22 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, sodass ein Gehirn in der Regel zwischen 1,5 und 2 kg schwer ist. Für ein gesundes und leistungsfähiges Gehirn spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, welche Lebensmittel und Vitalstoffe ihre Gehirnleistung anregen und Sie vor neurodegenerativen Krankheiten schützen.

Gelenkschmerzen natürlich lindern

Laut der Studie zur Gesundheit Erwachsener (DEGS1) hatten über 20 % aller Personen über 18 bereits einmal Arthroseschmerzen. Bei der Personengruppe über 65 Jahren sind es sogar 65 %. Allein in Deutschland gibt es Schätzungen zufolge 5 – 8 Millionen Betroffene. Entscheidende Faktoren für die Entstehung einer Arthrose sind Übergewicht, häufige mechanische Belastungen, hormonelles Ungleichgewicht und ungesunde Essgewohnheiten. Als besonders wichtig stufen Experten einen erhöhten BMI ein – aber nicht nur wegen der stärkeren Belastung der Gelenke. Im Fettgewebe befinden sich sogenannte Zytokine. Zytokine sind Proteine, die Zellwachstum und -differenzierung regulieren, und bei der für Arthrose typischen Knorpeldestruktion mitwirken. Aber keine Sorge: Arthrose ist keine Endstation – es gibt natürliche Wege, um die Gelenkschmerzen loszuwerden.

Die Heilkraft von Gewürzen

Gewürze werten Ihre Gerichte nicht nur geschmacklich auf, sondern liefern auch eine Fülle an konzentrierten Pflanzenstoffen mit enormem gesundheitlichen Potential. In der Naturheilkunde werden Gewürzpflanzen traditionell bei diversen Krankheiten und Beschwerden eingesetzt. Gewürze wirken antioxidativ, antibakteriell, entzündungshemmend und können den Blutzuckerspiegel senken. So bekämpfen Gewürze nicht nur die Symptome, sondern packen die Ursache bei der Wurzel. Verzichten Sie beim Verfeinern Ihrer Gerichte auf Salz und bauen Sie stattdessen verschiedene Vital-Gewürze in Ihren Speiseplan ein!

Buchvorstellung: „Lexikon der Lebensmittelzusatzstoffe“

Schluss mit Zusatzstoffen – Naturbelassene Pflanzenkost für mehr Gesundheit

Naturbelassene Lebensmittel verschwinden nach und nach von unserem Speiseplan. Stattdessen dominiert industriell verarbeitete, vitalstoffarme aber zucker- und fettreiche Nahrung bei vielen Menschen den Speiseplan. Erschreckend aber wahr: Heutzutage kommt kaum ein verarbeitetes Lebensmittel ohne Zusatzstoffe aus! Unsere Nahrungsmittel werden mit Zusatzstoffen versehen, damit sie länger haltbar sind, intensiver schmecken und ansprechend aussehen. Die Folgen sind sogar doppelt negativ: Einerseits gehen durch hochgradige Verarbeitung wertvolle Vitalstoffe verloren. Gleichzeitig reichern sich die schädlichen chemischen Stoffe aus Glutamat, Aspartam und Co. in unserem Körper an und machen uns krank. Wer Lebensmittelzusatzstoffe vermeiden möchte, muss die Etiketten ganz genau unter die Lupe nehmen. Nicht selten tarnen sich Zusatzstoffe unter „harmlosen“ Namen, sodass man sie nicht sofort als solche erkennt. Die  effektivste Möglichkeit, um sich vor den unerwünschten Substanzen zu schützen, ist der bewusste Verzicht auf Industrienahrung und der Verzehr von unverarbeiteten, naturreinen Lebensmitteln.

Lycopin macht Tomaten so gesund!

Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen. Für ihre kräftige Färbung ist der natürliche Farbstoff Lycopin verantwortlich. Lycopin zählt zu den Carotinoiden und ist ein starkes Antioxidans. Es schützt die Tomaten vor Zellschäden durch UV-Strahlung und andere externe Einflüsse. Da Lycopin hitzestabil ist, findet es sich auch in Tomatenprodukten wie getrockneten Tomaten und Tomatenpulver. Für die extra Portion Zellschutz verzehren Sie am besten jeden Tag ein paar frische Tomaten, in Saft oder Speisen eingerührtes Tomatenpulver oder getrocknete Tomaten.

Krankheiten vorbeugen durch Ernährung? Möglich, sagt die Wissenschaft

Die Rolle von Vitalstoffen bei Parkinson, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Ernährung mit flavonoidreichen Lebensmitteln verringert das Risiko, an Parkinson zu erkranken. In einer Studie fanden Forscher der Harvard Medical School heraus, dass die Flavonoide aus Pflanzen unsere Gehirnzellen widerstandsfähig gegen die gefürchtete Nervenkrankheit machen. Insgesamt wurden fast 50 000 Männer und mehr als 80 000 Frauen bezüglich ihres Verzehrs von flavonoidreichen Lebensmitteln (z.B. Grüntee, Beeren, Äpfel, Weintrauben und Orangen) befragt. Bei den Männern kam heraus, dass die Teilnehmer mit dem höchsten Gehalt an Flavonoiden in ihrer Ernährung ein 40 % geringeres Risiko hatten, Parkinson zu entwickeln.

Beeren – Lecker, vitalstoffreich und gesund

Cranberries, Gojis, Physalis – Beeren haben es sich in sich. Die kleinen Früchte enthalten ein breites Spektrum an Mikronährstoffen bei hohem Wasser- und niedrigem Kaloriengehalt. Das Geheimnis ihrer ernährungsphysiologischen Wertigkeit sind die farbigen Schalen und vielen kleinen Kerne. Denn der Aufbau von Beeren ist vergleichbar mit Getreidekörnern – am wertvollsten sind für uns der Keimling und die Samenhaut, der Mehlkörper ist hingegen stärkereich und bietet keinen besonderen Nährwert. Ähnlich sieht es bei den Beeren aus: Ihr Fruchtfleisch besteht hauptsächlich aus Wasser und einfachem Fruchtzucker. Kerne und Schale stecken hingegen voller wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe. Beeren sind vor allem reich an antioxidativ wirkenden Polyphenolen. Welche Beeren es gibt, was sie so besonders macht und wie man sie für den größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen verzehren sollte – das verraten wir in diesem Artikel.

Schluss mit Chemiekeule – So geht natürliche Hautpflege mit Naturprodukten!

Gesunde, glänzende Haut ohne Alterserscheinungen – wer wünscht sich das nicht? Leider verliert die Haut mit zunehmendem Alter an Spannkraft und neigt zu Faltenbildung. Achtung: Industrielle Hautpflegeprodukte sind regelrechte Chemiekeulen, welche das natürliche Schutzschild der Haut angreifen und sogar unserer Gesundheit schaden können. Setzen Sie stattdessen auf reine Natur! Hautpflege von innen und außen mit natürlichen, pflanzlichen Produkten zeigt die die beste Wirkung.

Buchvorstellung: „Eine erfolgreiche Arznei- und Ernährungsbehandlung gut- und bösartiger Geschwülste“ von Dr. Johannes Kuhl

Krebs natürlich heilen mit der Ernährungsweise nach Dr. Johannes Kuhl

Seit Jahrzehnten kursiert in medizinischen Fachkreisen folgende Meinung: Eine spezielle Kostform die Krebs heilen, vorbeugen oder günstig beeinflussen kann, sei noch nicht bekannt! Diese falsche und irreführende Aussage wird auch heute, zum Schaden der an Krebs erkrankten oder um Prävention bemühten, immer noch vertreten. Dabei haben die vermeintlichen Ernährungs-Experten, die diese Einschätzung vertreten, in der Regel weder eigenen Erfahrungen mit Patienten, noch einen realistischen Überblick über den Stand der ernährungswissenschaftlichen Forschungen. Naturheilkundlich interessierte Menschen wissen: Es existiert durchaus eine Kost, die Krebs vorbeugen und Tumore natürlich heilen kann – Die kuhlsche Ernährungsweise von Dr. Johannes Kuhl, welche in diesem 50 Jahre alten Buch beschrieben wird.