Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) sieht die Chemotherapie kritisch

In zehn Jahren konnten die produzierenden Pharmafirmen ihren Umsatz mit Zytostatika weltweit um über 300 Prozent steigern. „Im Gegensatz dazu stehen nur mäßige Behandlungserfolge“, sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg. „Besonders wenn Metastasen vorhanden sind, beträgt der Überlebenszeitgewinn – wenn überhaupt – meist nur wenige Monate.“ Die Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie solle deshalb gut überlegt werden, so die GfBK. Sie hänge von der Tumorerkrankung, dem Krankheitsstadium aber auch von der persönlichen Lebenssituation ab.

Eine eindeutige medizinische Notwendigkeit zur Chemotherapie sieht die GfBK nur bei bestimmten Krebsarten bei Kindern, Erkrankungen des blutbildenden Systems wie Leukämien und bei wenigen Organtumoren wie etwa Hodenkrebs.

Problem Tumorstammzelle

Tumorzellen sind nur während ihres Zellteilungszyklus für die Chemotherapie empfänglich. Doch viele sind quasi im „Schlafzustand“ und können nicht abgetötet werden. Bei der Chemotherapie überleben zudem nur die stärksten Zellen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tumor einer Chemotherapie gegenüber resistent wird.
Ein besonderes Problem sind die bösartigen Tumorstammzellen. Sie zeigen sich resistent gegen konventionelle Chemo- und Strahlentherapie, so neuere Forschungsergebnisse etwa des Forschungsverbundes Tumorstammzellen. Einige Forscher meinen daher, die Therapie müsste sich gezielt gegen die Tumorstammzellen richten.
Interessanterweise finden sich in der täglichen Nahrung Substanzen wie der Brokkoli-Inhaltsstoff Sulforaphan, die Tumorstammzellen wieder sensibel gegenüber Chemotherapie machen. Das zeigen erste Forschungsergebnisse (Kallifatidis G et al./Gut 58; 2009).

Problem Zellmilieu

Durch ein gesundes Zellmilieu kann eine vorgeschädigte Zelle jahre- oder jahrzehntelang ruhig gehalten werden. Sie kann sich aber z. B. in einem chronisch-entzündlichen Milieu schnell zu Krebs entwickeln. Auch Chemotherapie begünstigt ein ungesundes Zellmilieu und kann verstärkt Entzündungsreaktionen im Tumorgewebe auslösen, so die Ergebnisse eines Forscherteams der Universität Witten-Herdecke um Professor Dr. Thomas Dittmar (Dittmar T/Deutsches Ärzteblatt 108; 2011). Eine sinnvolle Krebstherapie versucht daher, das Tumorzellmilieu gezielt zu beeinflussen, etwa durch Sport, der Säure-Basen-Regulation und Leberentlastung. Auch die tägliche Ernährung ist wichtig. In Gelbwurz und Omega-3- Fettsäuren stecken wertvolle Stoffe, die Entzündungsreaktionen eindämmen.

Die aktuelle Presseinformation der GfBK „Chemotherapie/Gut abwägen – individuell entscheiden“ finden Sie unter folgendem Link:

http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/856-chemotherapie-gut-abwaegen-individuell-entscheiden

Bevor Sie eine Entscheidung treffen sollten Sie unbedingt auch das Buch von Lotar Hirneise lesen: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe


 

Raus mit den Schadstoffen: So können Sie Ihren Körper entgiften

Abgase in der Luft, chemische Lebensmittelzusätze und Pharmazeutika vergiften uns täglich mit Schwermetallen, Pestiziden und anderen gefährlichen Stoffen. An allen Fronten sind wir schadhaften Substanzen ausgeliefert, sie zu entfernen wird zur täglichen Aufgabe. Glücklicherweise stellt uns Mutter Natur die richtigen Werkzeuge dafür zur Verfügung.

Toxine, die nicht über den Stoffwechsel verarbeitet und ausgeschieden werden, lagern sich in unseren Fettzellen ein. Im Schnitt hält jeder Mensch zwischen 400-800 Toxine im Körperfett gefangen. Lösen wir diese Toxine nicht regelmäßig aus den Zellen heraus, können Leber, Nieren und andere Organe auf lange Sicht Schaden nehmen. Der Körper nimmt diese Stoffe als Fremdkörper war. Hormonellen Störungen, Gedächtnisverlust, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen oder Fehlfunktionen der Organe können die Folge sein.

Eine naturbelassene, biologische Ernährung ist wichtig, um uns vor Toxinen zu bewahren. Auch der Verzicht auf chemische Haushaltreiniger, Cremes, Lotionen und Waschmittel kann uns vor einigen dieser Stoffen zu schützen. Doch es gibt Quellen, wie z.B. Abgase,  auf die wir keinen Einfluss haben. Deshalb ist es wichtig, den Körper regelmäßig zu entgiften. Indem wir toxische Stoffe aus unserem Körper entfernen, bringen wir das hormonelle Gleichgewicht ins Lot, verbessern das Gedächntis und die regulieren das Immunsystem. Durch die Entgiftung unseres Körpers kann eine Verbesserung bei vielzähligen Krankheiten und Symptomen eintreten. Hierzu einige Wege…

Chlorella

Chlorella ist ein potentes Werkzeug zur Entgiftung des Körpers. Die Mikroalge zeigt sich besonders effektiv bei der Ausleitung von problematischen Schwermetallen wie Quecksilber, Aluminum, Cadmium und Blei. Clorophyll ist ein Träger von Sauerstoff, der die Sauerstoffversorgung und so auch die Reinigung des Körpers beflügelt. Chlorella bindet und beseitigt Schwermetalle – nicht restlos, aber zu großen Teilen. Außerdem eignet sich Chlorella hervoragend als natürliches Nahrungsergänzungsmittel.

Koriander

Koriander, auch als Cilantro bekannt, gehört zur Petersilien-Familie und ist beliebt in der asiatischen und mexikanischen Küche. Alle Teile der Planze sind essbar. Vorallem Blätter und Samen haben sich in den Küchen der Welt etabliert. Koriander ist allgemein reich an Antioxidantien, wobei die Blätter reichaltiger sind als die Samen. Im speziellen helfen die grünen Korianderblätter beim Ausleiten von Schwermetallen aus dem Körper.

Löwenzahn

Die Löwenzahn ist ein Blut und Nierenreiniger, der stark harntreibend wirkt. Er untersützt den Magen und Darmtrakt, bringt Enzyme ins Gleichgewicht und verbessert die Verdauung. Außerdem verbessert Löwenzahn die Funktion der Leber.

Mariendistel

Die Mariendistel hilft bei der Protein-Synthese in der Leber. Sie kann die Leber vor der Vergiftung durch Medikamente schützen. Manche Heilpraktiker verwenden diese Distelart, um die durch Hepatis, Alkohohlkosum und industriellen Toxinen in Mitleidenschaft gezogene Leber zu säubern.

Zeolith

Durch unsere ungesunde, moderne Lebensweise sind unsere Körperzellen oft mit Schadstoff-Ionen besetzt. Mineralien können dann nicht die Plätze einnehmen, für die sie vorgesehen sind. Die schädlichen Stoffe müssen erst ausgeleitet werden. Naturmineralien wie Zeolith werden in Ländern wie Russland, USA oder China bereits als Heilmittel eingesetzt. Durch ihre Kristallgitterstrukturen verfügen Sie über die Fähigkeit, schädliche Ionen an sich zu binden und auszuleiten.

Zeolith erlangte vorallem nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl Bekannheit. Es wurde zum „entstrahlen“ von Mensch und Tier eingesetzt, da es Schadstoffe einschließlich dem radioaktiven Cäsium an sich binden und aus dem Körper ausführen kann. Der abschirmende graue „Sarkophag“ des Reaktors besteht ebenfalls aus mehreren Tausend Tonnen Zeolith.

Betonit

Bentonit ist ein Tonmineral aus Vulkanasche mit einer etwas anderen Mineralienzusammensetzung wie Zeolith. Es verfügt über die außergewöhnlich Fähigkeit, durch Ionenaustausch den Körper von Schadstoffen zu befreien. So tritt die Selbstregulation in Kraft. Betonit ist zudem reich an Antioxidantien, die ihrerseits zur Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung des Körpers beitragen.

Apfelpektin

Apfelpektin ist dafür bekannt, Schmermetalle zu binden und diese vor dem Eindringen in das Zellgewebe zu hindern. Apfelpektin kann entweder über den Verzehr von rohen bzw. getrockneten Äpfeln oder über ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden.

Yoga

Yoga senkt Stresshormone und erhöht die Insulin-Sensitivität. Beim tiefen Atmen während der Yoga-Stellungen wird Sauerstoff sehr effiziet verarbeitet. Dabei wird Fett verbrannt und der Stoffwechsel beschleunigt. Yoga unterstützt den Körper dabei, gefährliche Toxine abzusondern. Die indische Entspannungstechnik versorgt uns mit frischer Energie und unterstützt beim Abnehmen.

Brennesseln

Brennessel sind hervorragend zum Entgiften geeignet. Brennesseln reinigen das Blut. Sie regen die Nieren an, um mehr Wasser abzusondern. So scheiden wir Toxine und Abfallprodukte des Stoffwechsel besser aus. Die Brennessel wird oft verwendet, um den Darm zu reinigen. Gleichzeitig stärkt sie die Abwehr des Körpers.

Ölziehen

Ölziehen nahm seinen Urpsprung in der ayurvedischen Medizin. Beim Ölziehen wird der Mund für mehrerer Minuten mit naturbelassenem Öl gespült. Als Öle eignen sich hier besonders naturbelassene Öle wie kaltgepresstes Kokosöl oder Rapsöl. Der amerikansiche Kokosöl Experte Dr. Bruce Fife meint dazu folgendes „Öl ziehen ist eine der bemerkenswertesten Methoden zur Entgiftung, die ich je in meiner Laufbahn als Naturarzt kennenlernte.“

Haut bürsten

Die Haut ist das größte Organ des Körpers und ist für ein viertel der Entgiftung des Körpers zuständig. Alles was von Außen auf den Körper aufgetragen wird, gelangt über die Poren auch ins Innere. Geben Sie ihrer Haut eine Pause von chemischen Salben und Lotionen. Verwenden Sie stattdessen natürliche Öle wie Aprikosenöl. Bürsten Sie Ihre Haut regelmäßig mit einer Bürste. Dabei wird das Lymphsystem stimmuliert und Toxine aus dem Gewebe gelöst.

Vitamin C

Nehmen sie Vitamin C zu sich. Vitmamin C reinigt die Entgiftungskanäle und lindert Entgiftungsserscheinungen. Vitamin C unterstützt den Körper bei der Produktion von Gluthatione, einem Stoff in der Leber, der Toxine ausleitet.

Niacin/ Bewegung/ Sauna

Niacin öffnet die Fettzellen, die die Toxine speichern. Dabei geben die Zellen eingeschlossene Toxine frei. Dieser Vorgang nennt sich Lipolyse. Der Arzt und Entgiftungsspezialist Dr. Yu, entwickelte ein auf Niacin, körperlicher Bewegung und Sauna basierendes Entgiftungsprotkoll, um US-Soldaten zu behandeln.

Im Golfkrieg wurden viele Soldaten durch Pestitizide, brennende Öhlquellen und Uranmuniation schwerk krank. Als „Golfkriegssyndrom“ wurde diese besonders schwere Form der Vergiftung mit Dioxinen und Schwermetallen bekannt. Das eigens für die Soldaten enwickelte Programm zeigte erstaunliche gute Ergebnisse.

Dr. Yu spricht von 50 mg bis 500 mg Niacin täglich für „normale“ Menschen. Bis zu 5000 mg setzte er bei schwer drogenabhängigen Menschen und Opfern des Golfkriegs ein. Die Trainings- und Schwitzeinheiten laufen über einen Zeittraum von 4 Wochen. Auf 30 Minuten intensives körperliches Training, folgt ein 45-minütiger Saunagang, um die gelösten Toxine heraus zu schwitzen.

 

Diese Kräuter und Gewürze bringen Sie gut über den Winter

Der Winter steht vor der Tür. Die kalten Tage des Jahres bringen Erkältungen, laufende Nasen und die allseits gefürchtete Grippe mit sich. Richtig Vorsorgen und Versorgen ist  dann besonders wichtig: Die folgenden Kräuter und Gewürze bringen Ihr Immunsystem auf Trab und sagen Infekten den Kampf an.

Wenn es draußen kalt wird, ist der Verzehr von wärmenden und vitalstoffreichen Speisen besonders wichtig. Dunkelorange Gemüsesorten wie Süßkartoffeln, Kürbis oder Karotten versorgen das Immunsystem mit dem wärmenden Beta-Karotin. Wurzelgemüse wie Zwiebeln, Kohlrueben und Steckrueben, helfen beim Aklimatisieren in der kalten Jahreszeit. Zu den wärmende Lebensmitteln zählen außerdem Rucola und Brokkoli. Auch Nüsse und Samen sind als wärmender Snack bestens geeignet. Hinzukommen schwarzer Pfeffer und Kardomon, die aufgebrüht im Tee oder als Gewürz in Speisen ihre wärmende und entzündungshemmende Wirkung entfalten.

Nachfolgend einige weitere Gewürze und Kräuter, die besonders für die kalten Tage des Jahres geeignet sind:

Koriander

Koriandergrün ist ein beliebtes Würzkraut in der asiatischen Küche. In unseren Breitengraten machen vorallem die Samen der Korianderpflanze von sich reden. Sowohl Samen als auch Blätter wirken entzündungshemmend und glänzen durch ihre schmerzlinderten Eigenschaften. Cilantro wird von Heilpraktikern gegen Fieber, bei Infekten und Allergien eingesetzt. Das grüne Kraut entgiftet, es leitet Schwermetalle aus dem Körper.

Kurkuma

Kurkuma wird im Ayureda schon seit Jahrtausenden verwendet, um gesundheitliche Beschwerden zu behandeln. Auch die konventionelle Medizin lernt die Vorzüge der goldgelben Wunderknolle immer mehr zu schätzen. Als natürlicher Entzündungshemmer und kraftvolles Antioxidant unterstützt Kurkuma das Immunsystem. Mediziner setzen Kurkuma erfolgreich gegen Arthritis, Diabetes und sogar gegen Krebs ein.

Echinacea

Echinacea wirkt antibakteriell, fördert das Immunsystem und reinigt das Blut. Die Pflanze zeigt sich besonders effektiv bei Durchfall, Magengeschwüren, Krebs und Infektionen. Naturheilkundebücher sehen in Echinacea ein wirksames Kraut gegen unterschiedlichste bakteriell bedingte Beschwerden. Dazu zählen: Diphterie, Salmonellen und Candida. Eccincae dient als wichtiger Bestandteil in vielen Rezepturen gegen Grippe und Erkältungen. Als Anwendungformen empfehlen sich Kapseln oder Flüssigextrakte.

Chayenne Pfeffer

Cayenne Pfeffer zählt zu den Nachtschattengewächsten. Diese Pfefferart ist reich an Vitamin C,  hilft gegen Husten und bei Verschleimung. Chayenne Pfeffer ist zudem ein erstklassiger Entzündungshemmer. Tipp: Verwenden Sie Chayenne Pfeffer als feurige Beigabe in Eintöpfen und Suppen. Dosieren Sie vorsichtig! Vermeiden Sie den Kontakt mit Augen und Schleimhäuten.

Minze

Minze wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Naturärzte und Heikpraktiker setzen die Minze ein, um Verdauerungsbeschwerden und Durchfall zu behandeln. Weitere beliebte Einsatzbereiche der Minze sind: Koliken, Fieber, Kopfschmerzen, Herzrasen, Gallensteine oder Reizdarm. Gerade bei Grippe bedingten Kopfschmerzen oder Uebelkeit, zeigt sich die Minze als besonders schmerzlindernd und heilsam.

Kamille

Die Grippe bringt uns oft um den Schlaf. Manche Arzneimittel wühlen uns auf, andere schlagen auf den Magen. Anders die Kamille: Die kleine, weißgelbe Blume besänftigt den Magen, entlastet Körper und Geist. Die Kamille entspannt die Muskeln und lindert schmerzen. Tipp: Nehmen sie eine Tasse Kamille Tee vor dem Einschlafen zu sich.

Zimt

Zimt trocknet feuchte Stellen im Körper und wärmt Menschen, die ständig frieren oder an schwacher Zirkulation leiden. Neben seiner Qualitäten als Antiseptikum ist Zimt ein exzellenter Verdauungsförderer. Zimt verleiht er Speisen ein charaktervolles Aroma und unterstützt zugleich die Gesundheit an vielen Fronten: Zimt reguliert den Blutzuckerspiegel, hilft gegen Krebs und verhindert die Bildung von Blutgerinseln. Zimt ist ein sehr wärmendes Gewürz, regt die Zirkulation in Händen und Füßen an. Daneben stimuliert er Leber und Nieren.

Knoblauch

Knoblauch hilft resistenter gegen Infektionen zu werden. Knoblauch ist ein exzellenter Vasodilator, er verbessert die Zirkulation. Knoblauch verfügt über natürliche antibakterielle und antivirale Eigenschaften.  Im Kampf gegen Erkältungen und Grippe beweist sich Knoblauch als sehr wirksam. Knoblauch fördert das Immunsystem und wird sowohl von der ganzheitlichen als auch von der konventionellen Medizin verwendet, um Cholesterin und Herzbeschwerden zu senken und zu lindern.

Ingwer

Als natürliches Antioxidant und Antiseptikum verbessert Ingwer die Zirkulation in allen Bereichen des Körpers. Ingwer ist ein Klassiker der Kraeutermedizin, der obendrein als Kochzutat verwendet wird. Die Ingerwerwurzel wird für eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, wie z.B. Verdauungsbeschwerden oder Schmerzen, selbt bei ernsten Beschwerden wie Arthritis. Ingwer ist ein sehr warmes Lebensmittel, das zugleich die Verdauung fördert.

 

Himalaya-Salz oder Speisesalz: Welches Salz ist gesünder?

Viele Menschen denken bei Salz an gelbe Packungen aus dem Supermarkt. Doch beim Salz gibt es große, für die Gesundheit entscheidende Unterschiede. Speisesalz ist in aller Regel raffiniert und nicht mit den gesundsheitsfördenen Elementen bestückt, wie wir sie in natürlichen Salzen finden. Folgender Artikel zeigt den Unterschied zwischen Speisesalz und gesunden Salzarten wie Himalaya-Salz.

Herkömmliches Speisesalz besteht im Schnitt aus bis zu 97, 5% Natriumchlorid. Die anderen 2,5 % teilen sich artfremde Substanzen wie chemische Feuchtigkeitsminderer und Rieselhilfen, oder Jod.  Bei der Raffination von Speisesalz, wird Natriumclorid aus den übrigen Salz-Elementen unter Beigabe von chemischen Stoffen heraus gefiltert und isoliert. Von ingesamt bis zu 84 Grundelementen bleiben letztlich nur zwei Elemente übrig – Natrium und Chlorid. Die restlichen Stoffe wie Magnesium, Gold oder Germanium werden von der Salz-Industrie in der Regel anderweitig verscherbelt – es muss sich ja lohnen.

Folgen von zuviel Speisesalz

Reines Natriumchlorid ist eine unnatürliche Form von Salz, unser Körper nimmt sie als etwas fremdes wahr: Wir müssen wesentlich mehr Stoffwechselenergie darauf verwenden, diese unnatürliche Salzform zu verarbeiten. Der übermäßige Konsum von raffiniertem Speisesalz kann zu ganz unterschiedlichen Problemen führen, die von mild bis gravierend reichen:

Beim Lösen von Speisesalz in unserem Körper, legt sich eine Hülle aus Zellwasser um die einzelnen Bestandteile des Salzes. Diese  „Salzionen“ schwimmen dann ohne gegenseitige Berührung im Zellwasser umher. Durch die Isolation von Natriumchlorid, bilden wir in unserem Körper zusätzliches  Wassergewebe, um das überschüssige Natriumchlorid isolieren zu können. Diese zusätzlichen Wasseraufwendungen führen häufig zu Übergewicht.

Ist das Zellwasser aufgebraucht, sind die Salzionen nicht mehr voneinander isoliert, sondern berühren sich und binden andere Substanzen wie Aminosäuren an sich. So kann es zu kristallinen Ablagerungen in den Gelenken oder auch zu Nierensteinen kommen.

Salz ist an vielen Funktionen im Körper beteiligt. Es ermöglicht Elektrizität in den Nervenzellen und baut unseren Elektrolythaushalt auf. Natrium und Chlorid alleine reicht hier aber nicht aus, es benötigt das Zusammenspiel vieler Elemente, um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können – sonst kann es zu Problemen kommen.
Die Kombination der Elemente machts

Natürliches Salz verfügt über eine ausgewogene, kristalline Struktur. Mit ingesamt 84 nicht voneinander isolierten Teilen, eröffnet sich so ein  harmonisches Zusammenspiel aus verschiedenen Spurenelementen und Mineralien. Die ausgewogene Balance in Himalaya-Salz schlägt sich beim Verzehr auch auf unseren Haushalt nieder: Wir können Himalaya-Salz wesentlich besser verstoffwechseln, verlieren dabei fast keine Energie. Im Gegenteil: Gesundes Salz liefert uns sogar Energie.
Was gutes Salz in unserem Körper bewirken kann

Salz ist für unsere Gesundheit so wichtig, wie das Wasser für das Meer. Und tatsächlich kommt unser Blut mit all seinen Elementen der Beschaffenheit des Meerwasser sehr nahe. Himalyassalz liefert uns alle natürlichen Elemente, die nahezu identisch zu den Elementen in unserem Körper sind.

Gutes Salz …

1. regelt den Wasserhaushalt

2. sorgt für einen gesunden Ph-Wert in den Zellen

3. hilft, den Blutzucker zu regulieren

4. verhindert Muskelkrämpfe

5. stärkt die Knochen

6. verbessert den Schlaf

7. unterstützt den Libido

8. unterstützt die Produktion von hydroelektrischer Energie in den Zellen

9. hilft, den Blutdruck zu regulieren

10. sorgt für einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen den Zellen.

11. ermöglicht die Aufnahme von Nährstoffen über den Darmtrakt, uvm.

Wie steht es um Meersalz?

Grundsätzlich steht mit Meersalz eine weitere hervorragende Salzquelle zur Verfügung. Doch: Die Ozeane dienen heute als Lagerstätten für gefährliche Toxine wie Quecksilber, PCB und Dioxin. Gerade in den letzten Jahren ereigneten sich riesige Ölkatastrophen, deren Ausmaße noch immer nicht greifbar sind. Vom Atomunglück in Japan ganz zu schweigen. Hinzu kommt, dass die meisten im Handel erhältichen Meersalze raffiniert und mit chemischen Beigaben versetzt sind.

Tipp: Wenn Meersalz, verwenden sie es unraffiniert und aus sauberen Gewässern – sofern das überhaupt möglich ist. Mit Himalaya-Salz steht Ihnen in jedem Fall ein sehr gesundes, und reines Natursalz zur Verfügung – nicht vergleichbar mit Speisesalz aus dem Supermarkt.

Fit dank Eisen – ein Vitalstoff bringt uns in Schwung

„Mensch, du siehst ja wieder aus, wie das Kätzchen am Bauch!“ So sagt man, wenn jemand besonders blass um die Nase ist. Das kann der Fall sein, wenn man akut krank ist, einfach mal schlecht geschlafen hat oder aber eine Party am Abend vorher eine rosige Gesichtsfarbe am Morgen danach verhindert. Eine andere Ursache kann aber auch die sogenannte Blutarmut sein, oft hervorgerufen durch einen Mangel am Vitalstoff Eisen. Allerdings ist dann die fahle Gesichtsfarbe nicht das einzige Symptom. Im Gegenteil: Wer an Eisenmangel leidet, fühlt sich insgesamt meist mies. Man ist müde bis hin zur Erschöpfung, kommt morgens erst gar nicht in die Gänge, starke Kopfschmerzen quälen die Betroffenen, sie sind nervös, die Beine kribbeln.

Auswirkungen auf den ganzen Körper

Kein Wunder zeigt sich die Blutarmut mit Beschwerden im ganzen Organismus, bedenkt man, dass ein Mangel an roten Blutkörperchen für das Unwohlsein verantwortlich zeichnet. An die 25 Billionen der kleinen, medizinisch Erythrozyten genannten Blutkörperchen sind in unserem Organismus unterwegs und tragen Sauerstoff zu den Zellen. Auf ihrem Rückweg nehmen sie dann das Stoffwechselabfallprodukt Kohlendioxid wieder mit und entsorgen es in der Lunge. Die durchschnittliche Reisedauer eines roten Blutkörperchen beträgt vier ganze Monate. Danach wird es in der Milz ausgemustert. In Leber und Knochenmark werden die ausrangierten Erythrozyten dann abgebaut.

Haupttransporteuer von Sauerstoff

Aber was hat jetzt der Vitalstoff Eisen mit der Blutarmut zu tun? Die Erklärung ist einfach: Eisen ist für die Bildung des Blutfarbstoff Hämoglobin wesentlich. Und dieser wiederum ist der Haupttransporteur des zelllebenswichtigen Sauerstoffs. Früher wie heute ist die allgemeingültige Meinung, dass vor allem gebährfähige Frauen durch ihre regelmäßigen Blutungen vom Eisenmangel betroffen seien Das stimmt so nicht, denn durch unsere Ernährung tun wir das unsrige, um unserem Organismus den wichtigen Vitalstoff zu entziehen bzw. ihn ihm erst gar nicht zuzuführen. So leiden heute schon Kinder, aber auch viele ältere Menschen unter Eisenbmangel.

Vitalstoffreiche Ernährung füllt die Speicher auf

Je nach Ausprägung sind die Symptome mehr oder weniger massiv. Wer nur unter einem sogenannten prälatenten Eisenmangel leidet, ist meist nur müde und schlapp. Denn hier liegen im Körper noch einige Reserven. Bestimmte Stoffwechselvorgänge sind aber schon verlangsamt. Die nächste Stufe im Eisen-Vitalstoff-Mangel ist der latente: Alle Eisenspeicher sind nun leer. Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Leistungsabfall und nervöse Reizbarkeit nehmen jetzt schon deutlich zu. Spätestens jetzt sollten die Betroffenen reagieren und Maßnahmen zum Auffüllen der Eisenspeicher ergreifen. Hierfür braucht es nicht unbedingt teure Präparaten aus der Apotheke. Im Gegenteil, wer sich konsequent vitalstoffreich ernährt und auf Eisenräuber wie Kaffee, Milchprodukte, süße Limonaden u. ä. verzichtet, dafür aber die Aufnahme von Eisen durch Vitamin C, z. B. durch Cranberries oder andere Vitamin C-reiche Säfte unterstützt, hilft dem Körper schon sehr.

Risiko: Manifestierter Eisenmangel

Wer im latenten Zustand nun aber nicht reagiert, riskiert einen manifestierten Eisenmangel. Und hier sind die Folgen noch ernster. Denn daraus entwickelt sich die sogenannte Anämie (Blutarmut). Die Müdigkeit nimmt zu, Herzklopfen und sogar Hautveränderungen kommen noch hinzu. Die Einnahme von Eisenpräparaten zusätzlich zu einer Ernährungssumstellung auf vitalstoffreich ist dann meist unumgänglich.

Beispiele für eisenreiche Nahrungsmittel

Pasteurisation schuld an Laktose-Intoleranz?

Ein großangelegte Befragung von „Rohmilch-Trinkern“ zeigt: Rohe Milch ist verträglich. Selbst Menschen, die offiziell an Laktose-Intoleranz leiden, klagen über deutlich weniger Symptome.

Im amerikanischen Bundestaat Michigan gibt es für Bauern die Möglichkeit, rohe, unpasteurisierte Milch direkt an Kunden zu verkaufen. Cowsharing nennt sich dieses Modell: Jeder Milchbauer bekommt eine Gruppe von Familien zu gewiesen, die vorher einen Vertrag mit dem Milchbauernverband von Michigan abschliessen. Offiziell ist die Abgabe von Rohmilch in den USA verboten, über diesen Ansatz können diverse Gesetzeslücken überbrückt werden.

Die Anzahl der beteiligten Haushalte war groß genug, um eine umfassende Befragung der Kunden zu starten. Mitglieder der „Weston A. Foundation“, arbeiteten ein offizielles Dokument aus und leiteten die anonyme Befragung ein.

Kopien der Umfrage sowie eine kurze Einführung wurden den Familien ausgehändigt. Ein vorgestempelter Briefumschlag wurde an verschiedenen Bauernhöfen ausgelegt, die Rückanworten direkt an eine übergeordnete Adresse gesandt. Alle Beteiligten wurden aufgefordert, verschiedene Fragen über Ihr Trinkverhalten, über die Milchfarmen und über verschiedene gesundheitliche Probleme zu beantworten.

Die Umfrage startete im Sommer 2007. Ingesamt fanden 731 Umfragebögen den Weg zurück zu den Auftragebern. Zusammen zählten die Haushalte 2, 503 Personen, 60% davon hatten Kinder, 40 % waren nur Erwachsene.

Einige Daten aus der Untersuchung zur Laktose-Intoleranz

Auch wenn es unzählige Studien zur Laktose-Intoleranz gibt, zeigt keine davon den Unterschied zwischen pasteurisierter Milch und roher Vollmilch. Roh bedeutet in diesem Fall, die Milch nicht weiter zu verarbeiten oder zu kochen, und der direkte Bezug vom Bauern.

Die Milch soll innerhalb von 48 Stunden nach dem Melken an den Verbraucher ausgehändigt und innerhalb von 7 – 10 Tagen konsumiert werden.

17 der Fragepunkte, bezogen sich auf die Gesundheit, 6 davon auf Laktose-Intoleranz, einschließlich dieser drei:

Frage 2: „Anzahlt der Haushalte, die ihre Milch roh und unverarbeitet trinken.“ Ergebnis: 2, 217, also 89% der Untersuchung.

Frage 37: “ Anzahl der Menschen, die vom Arzt eine Laktose-Intoleranz diagnostiziert bekamen.“ Ergebnis: 155 Leute. ( 6 % der Umfrage)

Frage 40: “ Anzahl der Menschen, einschließlich #37, #38, oder #39, die nach dem Wechsel auf Rohmilch keine Symptome zeigen.“

Dabei zeigten 118 Personen, die offzielle an Laktose-Intoleranz leiden, keine Symptome, nach dem sie auf rohe Milch umstiegen. Also 81% der Menschen, die offiziell an Laktose-Intoleranz litten.

Schlussfolgerung: Basierend auf den Umfrage-Ergebnissen wurden bei 6% der Haushalte von Ärzten eine Laktose-Intoleranz diagnostiziert. Davon konnten 81% rohe Milch trinken, ohne an den Symptome zu leiden, die pasteurisierte und homogenisierte Milch bei ihnen auslösen.

Anmerkung: Es handelte sich bei oben genannten Untersuchung um keine offizielle Studie, sondern um eine im großen Rahmen angelegte Umfrage. Dennoch sind die Ergebnisse eventuell ein Wink darauf, wo der Urspung der Laktose-Intoleranz begraben liegen könnte. In jedem Fall ein Grund mehr, Pasteurisation und Homogenisation in zukunftigen Studien zur Laktose-Intoleranz mit ein zu beziehen. Man darf gespannt sein.

Quelle: www.realmilk.com/documents/LactoseIntoleranceSurvey.doc

Epigenetik: Wie unsere Lebensweise unsere Gene beinflusst

Das liegt an den Genen, da kann man eh nichts machen – so heißt es oft bei Krankheiten, sowohl von ärztlicher Seite als auch von der des Patienten. Forschungen aber zeigen: Die Gene sind gar nicht starr wie wir glauben, sie verändern sich je nach dem welchen Lebenstil, welche Ernährungsweise und Geisteshaltung wir pflegen.

Am 26. Juni 2000 präsentierte der damalige US-Präsident Bill Clinton das erste entzifferte Human-Genom. Wissenschaftler außer aller Welt glaubten, nun hielten sie den Geheimcode zur Heilung verschiedener Krankheiten wie Diabetis oder Alzheimer in Händen. Die Ernüchterung folgte bald: Sie hatten nur bestimmte Zahlreihen entschlüsselt, nicht aber die allumfassende Wahrheit über die Entstehung von Krankheiten.

Neuere Forschungen der „Epigenetik“ am menschlichen Genom, der Gesamtheit aller Erbanalgen im Organismus, entziehen dem absoluten Determinismus der Gene weiteren Nährboden. Der Mensch besitzt in seiner Ganzheit nicht mehr Gene als z.B. der Fadenwurm. Wenn es nur nach der Anzahl unserer Gene ginge, wären wir ein recht schlichtes und primitives Lebewesen. Wie aber sonst ist die Komplexität des menschlichen Organismus zu erklären? Viel wichtiger als die Genzahl ist, wie die Mechanismen bei der Genregulation zusammenwirken.

Epigenetik: Wie Gewohnheiten die Gene prägen

Hier betritt ein neuer Begriff das Feld, die „Epigenetik“. Als relativ neue Fachrichtung der Biologie, gilt sie als das Bindeglied zwischen Umwelteinflüssen und Genen. Sie bestimmt mit, unter welchen Umständen welches Gen an oder aus geeschalten wird. Experten sprechen hier von Genregulation. Dabei spielen Umwelteinflüsse wie Erziehung, Ernährung oder Geisteshaltung eine wichtige Rolle. Rauchen beispielsweise, verändert die epigenetischen Markierungen am Kopf der DNA und begünstigt Gene, die gesundheitliche Beschwerden in Gang setzen. Auch Gene, die für ein langes Leben zuständig sind, können sich als Folge von zuviel Nikotindunst in den Lungen schwächer ausdrücken.

Auswirkungen auf die Nachkommen

Rauchen ist ungesund – das weiß jeder. Doch, dass wir unsere eigenen guten und schlechten Gewohnheiten auf unserer Nachkommen vererben können, wissen nur wenige. Schlechte Gewohnheiten können sich über die veränderten Genstellungen auf unsere Nachkommen übertragen und sich später auch in deren Erbgut finden. Eltern können also durch ihre Lebensweise Einfluss auf die spätere Konstitution ihrer Kinder nehmen. Ein guter Grund mehr, sich für einen gesunden und bewussten Lebenswandel zu entscheiden.

Gleiches Genom, unterschiedliche Epigenome

„Die primäre Information, die einen Menschen ausmacht, ist zwar natürlich die Gen-Sequenz, sonst wären eineiige Zwillinge nicht genetisch ident und sich äußerlich so ähnlich“, weiß Thomas Jenuwein vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik. Grundlegende genetische Informationen, wie das gleiche Aussehen von Zwillingspaaren, sind also festgeschrieben. Epigenetische Veränderungen sorgen jedoch dafür, dass nur einer der Zwillinge anfälliger für Krankheiten wie etwa für Alzheimer wird.

Unterstützung findet diese These auch durch die Forschungsergebnisse spanischer Wissenschaftler, sie untersuchten genetisch gleiche Zwillingspaare im Alter von 3 bis 74 Jahren. Dabei unterschieden sich die jüngsten Zwillinge im epigenetischen Code kaum voneinander. Der Code der Älteren wich stark voneinader ab. Durch die unterschiedlichen Gewohnheiten und Lebensumstände, enwickelten sich ihre die Gene in ganz unterschiedliche Richtungen.

Gute Lebensmittel aktivieren gute Gene

Grüner Tee ist schon seit langen für seine heilende Wirkung gegen Krebs bekannt. Anhand der Epigenetik wird auch klar warum. Die Teeblätter geben beim Aufbrühen einen Stoff ab, der ein bestimmtes Gen reaktiviert. Dieses enthält den Bauplan für einen krebsbekämpfenden Stoff. Andere gesunde Nahrungsmittel aktvieren weitere, gesundheitsfördernde Gene. Wir können also tatsächlich mit guter Ernährung einen positiven Einfluss auf unsere Gene nehmen.

Raus aus der Opferhaltung

Nehmen wir die Gene als die letzte Instanz unserer Gesundheit hin, begeben wir uns automatisch in die Opferhaltung. Wir verfallen der Passivität, verlassen geschlagen das Feld ohne uns über unsere eigenen schöpferischen Möglichkeiten bewusst zu sein. „Ändern können wir ja eh nichts“, so heißt es oft. Doch mit der Epigenetik wird klar, dass wir den Schlüssel zu unserer Gesundheit zu einem Großteil in unsern eigenen Händen halten. Wir sind nicht einfach nur Opfer, wie uns so mancher Großunternehmer glauben lassen will.

Neuer „alter“ Blick auf die Evolution

Die Epigenetik verändert den Blick auf die Evolution, ganz neu ist er aber nicht: Bereits 50 Jahre vor Charles Darwin verfasste Jean-Baptiste de Lamarck, ein Biologe aus Frankreich, ein Buch über die Evolution der Arten. Lamarck zufolge, gehen aus unterschiedlichen Lebensräumen und Lebensbedingungen ganz verschiedene Bedürfnisse hervor. Zur Befriedigung der einzelnen Bedürfnisse, legen sich Lebewesen verschiedene Gewohnheiten zu. Raubtiere in der Steppe sind Meister der Rudeljagd. Die Fleischfresser der Wäldern dagegen sind Einzelkämpfer, die sich ihrer Beute anschleichen.

Dem Lebensraum und den Bedürfnissen entsprechend, bilden sich besonders die Organe mal mehr oder mal weniger gut aus. Der Hals der Giraffe ragt nicht umsonst bis unter die Baumwipfel. Nur dort oben findet sie die schmackhaften Blätter, die ihr einen vollen Bauch uns Lebenskraft pur bescheren.

Im Hinblick auf die Evolution ergibt sich aus der Epigenetik ein ganzheitlichere Sichtweise als der harte Darwinismus, in der gewissermaßen jeder für jeden veranwortlich ist: Wir sind das Abbild unserer Umwelt und unserer Gesellschaft – auch genetisch. Nicht nur deshalb ist es wichtig, uns Selbst, unsere Mitmenschen und unsere Umwelt zu schätzen und zu pflegen – ehe wir unwiederbringlich uns unser eigenes Grab schaufeln.

Grüner Tee – Ein Wirkstoff aus der Natur hemmt Tumorwachstum

It’s Teatime!

Nicht nur in England und Japan – den klassischen Teeländern, auch in unseren Gefilden greifen die Menschen zur Teetasse. 25 Liter des aromatischen Heißgetränks werden in Deutschland jährlich pro Kopf getrunken. Eine Zahl, die seit Jahren einigermaßen stabil zu sein scheint. Dabei ist die Auswahl an Teesorten schier unermesslich – von Schwarz bis weiß, rot bis grün, Tees sind so bunt wie das wahre Leben selbst. Und das ist es auch, was das Aufgussgetränk in die Becher bringt. Gesundes Leben! Denn es ist reich an Mineralstoffen, Vitalstoffen, Antioxidantien, Vitaminen und ätherischen Ölen.

So sind Kräutertees wie z. B. der allseits beliebte Pfefferminztee gut gegen akute Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, sie wirken oft beruhigend und sind häufig entzündungshemmend. Allerdings enthalten sie – trotz ihres Namens – keine echte Teepflanze. Schwarztee dagegen ist ein echter Tee, aus den getrockneten Blättern des Teestrauchs. Zur Herstellung werden die frisch gepflückten Teeblätter angewelkt und dann gerollt. Dabei werden ihre Zellwände aufgebrochen. Durch die anschließende Gärung und Trocknung wird der Tee so „oxidiert“ bzw. fermentiert und kommt dann als schwarzer Tee in unsere Kannen. Je nach Dauer des Ziehens bei der Zubereitung wirkt das Getränk beruhigend oder anregend. Mehrere Tassen täglich mit einer Ziehdauer von ca. zehn Minuten können akute Durchfallerkrankungen lindern.

Allen voran der Grüntee

Am spektakulärsten aber sind sicher die Eigenschaften des nicht fermentierten grünen Tees und dessen Wirkung auf unseren Körper und seine Gesundheit. Denn er hemmt z. B. nachweislich das Tumorwachstum bei Krebszellen. Vorbeugend regelmäßig getrunken reduziert das asiatische Staatsgetränk schon das Risiko an bestimmten Krebsformen zu erkranken. Das zeigen die verschiedensten Studien in den letzten Jahren. Angefangen bei dem japanischen Mediziner Prof. Dr. Hirota Fujiki (ehemals Max Planck Institut, München; Saimata-Krebsforschungsinstitut, Kumoro, Japan), der als einer der Ersten die krebshemmende Substanz EGCG – Epigallocatechin-Gallat, im Grüntee nachweisen konnte. Bis hin zu den britischen Forschern um Roger Thorneley und spanischen Wissenschaftlern um Dr. José Neptuno Rodriguez-López, die jetzt in Zusammenarbeit zwischen dem John Innes Centre, Norwich und der Universität Murcia (Umu), Spanien aufdecken konnten, wie das EGCG im grünen Tee tatsächlich wirkt.

Wirkweise des Grüntees bei Krebszellen geklärt

EGCG im grünen Tee hindert laut den britischen Forschern die Krebszellen am Wachstum, indem sie das für diese lebenswichtige Enzym DHFR (Dihydrofolat-Reduktase) angreifen. Damit ist der Wirkvorgang zwar ähnlich dem des schulmedizinischen Wirkstoffes Methotrexat, wohl  aber mit deutlich weniger Nebenwirkungen auf die gesunden Zellen, die unter dem Klassiker der Allopathie Methotrexat massiv geschädigt werden. Die Konzentration des Polyphenols EGCG, dem sekundären Pflanzenstoff, die für diesen gesundheitlichen Effekt im Blut nachweisbar sein muss, entspricht der, die Teegenießer schon mit zwei bis drei täglichen Tassen grünem Tee erreichen.

Aber: Grüner Tee kann noch mehr

Krebs ist bei weitem nicht die einzige zivilisatorische Krankheit bei der das asiatische Heißgetränk lindernd wirken kann. So haben Wissenschaftler der Universität Süd-Floridas im Rahmen einer Alzheimer-Studie an Mäusen nachweisen können, dass EGCG in konzentrierter Form die Entwicklung von den für die Krankheit-des-Vergessens typischen Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn stark reduzieren kann. Allerdings muss der sekundäre Pflanzenstoff dafür ungemischt mit weiteren Teesubstanzen eingenommen werden. Eine Möglichkeit für die Zukunft wäre hier die Gabe des Polyphenols in Form eines Nahrungsergänzungsmittels.

Grüntee ist gut für die Zähne

Auch für Schulkinder ist der Grüntee gesundheitlich – vor allem zahngesundheitlich – empfehlenswert. Eine Tasse grüner selbstverständlich ungesüßter Tee reduziert das Risiko einer Karieserkrankung deutlich. Das einzige Problem hierbei ist, dass der leicht bittere Geschmack des Aufgussgetränks, den grünen Tee nicht gerade zum Frühstücks-Liebling der Kinder  macht.

Dennoch, als Resümee kann man sagen: Regelmäßig genossen, ist der grüne Tee ein echter Gesundheitsknaller für unseren Organismus. Also, nicht vergessen: Herbstzeit ist Teezeit. Und es muss nicht immer Pfefferminz aus dem Beutel sein.

Zubereitung von grünem Tee:

Um den vollen Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe des grünen Tees auch wirklich ausschöpfen zu können, sind drei Punkte zu beachten:

Die richtige Wassertemperatur: Grüner Tee wird nicht mit kochendem Wasser aufgegossen. Die ideale Temperatur liegt zwischen 60 und 90 °C. Wer nicht mit dem Thermometer nachmessen will, kann das kochende Wasser auskühlen lassen. Nach ca. vier Minuten ist es dann ungefähr 90 °C heiß, nach ca. 12 Minuten hat es noch 75 °C.

Die richtige Wasserqualität: Hier ist Frische wichtig, die zarte Weichheit und möglichst wenig Zusatzsstoffe. Die Wasserqualität steigern kann man z. B. mit einer Umkehrosmoseanlage, die das Leitungswasser zu einem reinen, unbelasteten Wasser macht.

Die richtige Dosierung: Je nach Geschmack, kann man die Menge an grünem Tee natürlich variieren. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass ca. 12 Gramm auf einen Liter Wasser ausreichen, um das volle Grüntee-Aroma zu erreichen. Das sind ca. vier Teelöffel. Nach einer Ziehzeit von einer bis drei Minuten muss man sich dann nur noch zurücklehnen und genießen.

Endlich einschlafen: Diese 8 natürlichen Einschlaftipps machen es möglich

Jeder kennt es – wir wälzen uns von links nach recht, drehen uns vom Bauch auf den Rücken und zurück im Minutentakt. Zwischendurch setzen wir uns verzweifelt auf die Bettkante und sinnieren über des Rätsels Lösung: Wie können wir nur einschlafen? Besonders schwer fällt uns die Abreise ins Land der Träume, wenn wichtige Termine anstehen oder nur wenig Zeit zum Schlafen vorhanden ist. Nachfolgend einige Tipps, die Ihnen beim Einschlafen helfen können.

1. Halten Sie Ihr Schlafzimmer frei von elektronischen Geräten
Fernseher, Radio, PC, Radiowecker – all diese Geräte können selbst im Standby Modus noch große Mengen an elektromagnetischer Strahlung aussenden. Wie zahlreiche Studien belegen, können derartige Strahlen äußerst problematisch für die Gesundheit sein und den Schlaf beeinträchtigen. Halten Sie deshalb Ihr Schlafzimmer frei von elektronischen Geräten – oder ziehen Sie zumindest den Stecker.

Dies gilt besonders auch für moderne Geräte wie Bluetooth, PDAs, Handys oder WLAN. Verzichten möglichst auf WLAN und greifen Sie auf die bewährte Kabeltechnik zurück.

2. Essen Sie keine schweren Mahlzeiten kurz vor dem Schlafgehen
Im Ayurveda wird als letztes Mahl des Tages ein leichtes Gericht spätestens 3 Stunden vor dem zu Bett gehen empfohlen. Die Verdauung benötigt die meiste Energie des gesamten Stoffwechsels. Ist der Körper in der Einschlafphase damit beschäftigt, die schwere Kost des letzten Schlemmerfestes zu verdauen, so bleibt weniger Energie für einen entspannten und erholsamen Schlaf.

3. Emotionale Konflikte lösen
Manchmal werden Schlafstörungen auch von tieferen emotionalen Konflikten oder Traumas verursacht. Alpträume, Schweißausbrüche, sogar Panikattacken können die Folge sein.  Hierbei können Methoden der energetischen Psychologie wie die Klopfakupressur oder EMDR ein mögliche Lösung sein.

Wichtig: Sprechen Sie diese Maßnahmen unbedingt mit Ihrem Arzt oder Psychologen ab.

4. Verwenden Sie Ihr eigenes Kissen
So ungewöhnlich es klingen mag, doch viele Menschen schlafen auf Ihrem eigenen Kissen am besten.  Schlafen Sie möglichst immer auf dem gleichen Kissen. Bei stärkeren Schlafproblemen, können Sie es auch mit auf Reisen nehmen.

5. Die Vorbereitung machts
Verbringen die letzten 2 Stunden vor dem Schlafengehen ohne Stress und starker mentaler Stimulation. Lesen Sie oder hören Sie entspannte Musik. Vermeiden sie emotional  aufgeladene Gespräche und reizüberflutende Sendungen aus dem TV. Weitere Mittel zur Entspannung und zur Einstimmung in den Schlaf sind leichte Massagen, ein heißes Bad, bewusstes Atmen, Qigong oder die progressive Muskelentspannung.

6. Die richtige Atmosphäre schaffen
Dunkeln Sie den Raum komplett ab. Falls nötig, verwenden Sie eine Augenklappe. Sorgen Sie dafür, dass kein störender Lärm in Ihre Ohren strömt. Falls es sich um nicht beeinflussbaren Lärm handelt, verwenden Sie Ohrenstöpsel. Sanfte und natürliche Klänge wie Vogelgezwitscher, können durchaus einen erholsamen Schlaf begünstigen.
Auch die richtige Raumtemperatur ist für einen guten Schlaf wichtig. Generell sollte diese kühler sein, als in anderen Zimmern des Wohnbereichs.

7. Zahlenreihen aufzählen
Oft hindert uns ein zu aktiver Verstand am schnellen Einschlafen. Wir schwelgen noch den Erlebnissen des Tages nach und können nicht abschalten. Ein gutes Werkzeug um vom Tagesgeschehen Abstand zu gewinnen, ist das Aufzählen von Zahlenreihen.

Zum Beispiel: Zählen Sie die Zahl 7 bis 140 und zurück. Also 7, 14, 21, 28 … 140, 133, 126 … . Das Gleiche mit verschiedenen Zahlen wiederholen. Die rationale Betätigung des Geistes lässt keinen Raum für andere Gedanken. Anschließend ist für 15- 20 Minuten geistige Ruhe angesagt. Diese Zeit sollte zum Einschlafen reichen.

8. Atemzüge zählen
Eine weitere bewährte Einschlafhilfe ist das Zählen der Atemzuzüge. Atmen Sie tief und gleichmäßig. Fühlen Sie Ihren Atem bewusst und fangen Sie an, die Atemzüge zu zählen. Läuft alles nach Plan, werden Sie erst wieder von den Sonnenstrahlen des nächsten Morgens geweckt.

Östrogen-Dominanz: Wenn weibliche Hormone die Überhand gewinnen

Immer früher setzt die Geschlechtsreife bei Frauen ein, auch die Spermienzahl von Männern sinkt dramatisch: Östrogen-Dominanz ist hier ein oft gehörter Begriff. Das Östrogene an sich wichtig sind, merken wir spätestens an unserer Laune, wenn der Hormon-Pegel im Keller ist. Problematisch wird es, wenn wir zuviele künstlich erzeugte Hormone aufnehmen und „ungesunde Östrogene“ die Überhand bekommen.

Was sind Östrogene?

Östrogene gelten als die wichtigste Klasse der Hormone. Als natürliche Sexualhormone werden sie von den Nebennieren und den Eierstoecken produziert. Es gibt mindestens zwei dutzend bekannte Östrogenarten, die in ihrer Funktion varrieren. Ihre Aufgaben liegen hauptsächlich im Zellwachstum und in der Zellteilung: Sie sorgen für das Brustwachstum bei Frauen, halten die Sexualorgane aktiv, leiten die körperlichen Veränderungen während der Pupertät ein und stimmulieren den Menstruationszyklus. Östrogene sind allgemein sehr wichtig für die Gesundheit, manche wichtiger als andere. Außerdem steuern sie die Stimmung und das Wohlbefinden.

Zudem existieren alle Hormone in einem dynamischen Verhältnis zueinander, wem es an Östrogen mangelt, dem fehlt es auch an DHEA, Testosterone und Progresterone.

Problem Östrogen Dominanz

Wenn die Östrogen-Funktion und der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten, dann vermehrt sich die Anzahl der Östrogene. Östrogen-Dominanz bedeutet ein Übermaß an Östrogenen im menschlichen Stoffwechsel, dies gilt für körpereigene Östrogene genauso, wie für Hormone, die wir aus der Umwelt aufnehmen. Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen. Beide, Frauen und Männer, sind ausgerüstet mit den gleichen Hormonen wie Östrogen, Testosteron und Progesterone, aber in einem unterschiedlichen Verhältnis: Für eine vitale Gesundheit, muss das hormonelle Gleichgewicht passen.

Symptome einer Östrogen-Dominanz können sein …

– zu schnelles Altern
– frühzeitige und länger andauernde Geschlechtreife bei Frauen
– veringerte Spermienzahl bei Männern
– Autoimunkrankheiten
– Brustkrebs und andere Krebsarten
– Schildrüsen Disfunktion
– geschwächte Knochen
– Menstruationsbeschwerden
– kogntive Beschwerden wie Depressionen uvm.

Xenoöstrogen: ein vom Menschen gemachtes Hormon

Seit Beginn der industriellen Revolution betraten ein Vielzahl an künstlich erzeugten bzw. Östrogen ähnlichen Substanzen den Erdball. Bestimmte Chemikalien und Pestizide sind in Ihrer Beschaffenheit dem natürlichen Östrogen sehr ähnlich. Sie docken ebenso an den Rezeptoren an, stimmulieren das Zellwachstum und die Zellteilung.

Das Problem: Ihre Aktivität ist wesentlich stärker, als die der natürlichen Östrogene. Sogenannte „Xenoöstrogene“ können die natürlichen Östrogene nicht nur imitieren, sondern auch deren Rezeptoren im Körper blockieren. Viele dieser künstlichen Hormone sind fettlöslich, und lagern sich deshalb mit der Zeit im Fettgewebe ein. Von dort aus verrichten sie ihr Werk und stören das hormonelle Gleichgewicht. Im fettigen Brustgewebe können sich Pestizide in hoch toxischen Mengen einlagern, bis zu 700 mal größer als in der Blutbahn. Eine plausible Erklärung für Brustkrebs?

Ja, meinen die Forscher. In einer vor kurzem im “ Journal of Occuppational and Enviromenal Medicine“ veröffentlichen Studie folgerten Forscher den Rückschluss zwischen Krebs und Pestiziden. Frauen mit Brustkrebs hatten im Schnitt fünf mal soviel Überbleibsel von Pestiziden im Blut bzw. im Gewebe als gesunde Frauen.

Wie können wir uns vor Xenoöstrogenen schützen?

Fast nicht, vom Menschen gemachten Östrogene finden sich fast überall: Im Wasser, in der Luft, in der Erde, sogar in der Nahrung. Bisher wurden über 60 Substanzen als „Umwelt-Östrogene“ identifiziert. Zu den Hauptquellen zählen Pestizide, Industrielle Chemikalien, chemische Reiniger, Plastik (Flaschen und Aufbewahungsbeälter), industriell herstgestelltes Fleisch und Wurstwaren, Nagellack und toxische Abgase. Um sich vor einem Großteil der unatürlichen und gesundheitsschädlichen Östrogene zu schützen, …

– vermeiden Sie Plastikflaschen und Essbehälter aus Plastik; verwenden sie Keramik wann immer es möglich ist
– Verwenden Sie keine Frischhaltfolie, setzen Sie auf das gute alte
Butterbrotpapier
– Verwenden sie parapenfreie Shampoos, Körperlotionen, Makeups und
Cremes
– Benutzen Sie natürlichen Dünger, keine Pestizide oder Herbizide wie Roundup
– Verzehren Sie auschließlich hormonell
unbehandeltes Fleisch, also Bio-
Fleisch, dieser nur in geringen Mengen
– Kaufen Sie biologische Nahrungsmittel wann immer es möglich ist
– Verzichten Sie auf die Antibaby-Pille

Bringen Sie die Hormone ins Lot: Vitalstoffreiche Ernährung, Sauna, Bewegung …

Es gibt verschiedene natürliche Wege, dem hormonellen Ungleichgewicht entgegen zu wirken. Neben dem Verzicht auf Stimmulanzien wie Alkokohl und Nikotin , sind der Verzehr von Gemüsesorten Brokkoli, Blumenohl, Grünkohl oder Rosenkohl zu empfehlen. Sie enthalten einen pflanzlichen Stoff namens „indole-3-carbinol“, der dabei hilft, das schädliche Östrogen im Körper abzubauen.

Ein verbesserte Blut- und Lymphzirkulation, wie z.B. durch regelmäßiges Bürsten der Haut, kann zum Abbau des Östrogens beitragen. Toxische Stoffe können auch über die Haut heraus geschwitzt werden, durch den regelmäßigen Gang in die Sauna etwa, oder durch körperliches Training. Ein weiteres probates Mittel gegen einen zu hohen Spiegel an ungesunden Östrogenen, ist eine professionelle Leberentgiftung.

Überdies existieren eine Fülle an vitalstoffreichen Nahrungsmitteln, die das hormonelle Gleichgewicht fördern. Dazu gehören: Maca, Haferflocken, Goji-Beeren, Kokosöl oder Ginseng. In chinesischen Rezepturen werden z.B. Zitronen- und Limettenschale zum Abbau von Östrogen verwendet. Wichtig: Sprechen Sie alle Maßnahmen mit Ihrem Arzt ab, hormonale Beschwerden sind sehr ernst zu nehmen.

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