Kategorie: Allgemein

Krebs natürlich heilen mit Vitamin B17

Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Chemotherapien nur in den seltensten Fälle funktionieren. Weil sie nicht nur die Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen angreifen, vergiften sie den Körper unwissender Patienten. Den Krebs sind diese in den meisten Fällen trotzdem nicht los. Dennoch muss niemand die Diagnose „Krebs“ tatenlos als sein Schicksal akzeptieren. Krebs ist heilbar – eine wichtige Rolle bei der Genesung der kranken Zellen spielt Amygdalin. Bei Amygdalin handelt es sich um ein zyanogenes Glykosid, das auf natürliche Weise in einigen pflanzlichen Organismen vorliegt. Die Substanz wird auch als „Laetril“ oder „Vitamin B17“ bezeichnet. Allerdings ist Vitamin B17 eigentlich kein Vitamin, sondern ein Scheinvitamin. Im Gegensatz zu den anderen B-Vitaminen ist es für unseren Körper nicht essentiell, hat aber dennoch erstaunliche Wirkung auf unseren Organismus. Reich an Amygdalin sind vor allem die Kerne von Steinfrüchten. Aprikosenkerne und Bittermandeln enthalten bis zu 8 % Amygdalin. In der Krebstherapie ist Amygdalin ein sehr kontroverses Mittel. Befürworter heben dessen krebshemmende Wirkung hervor, Kritiker schreiben ihm giftige Eigenschaften zu. Was wahr ist und was nicht, klären wir in diesem Beitrag.

Urgetreide – zurück zu den Ursprüngen

Was ist Urgetreide?

Urgetreide diente unseren Vorfahren bereits vor 10 000 Jahren als Nahrungsgrundlage. Es handelt sich dabei um ursprüngliche und unverzüchtete Getreidesorten. Zu den Urgetreiden zählen Einkorn, Emmer, Hafer, Reis, Dinkel und Gerste, aber auch Pseudogetreide wie Amarant, Braunhirse, Quinoa oder Buchweizen. Unsere heutigen Kulturgetreide haben sich durch Züchtung aus diesen „alten“ Getreidesorten entwickelt. Alle Urgetreide Sorten sind extrem vitalstoffreich und nicht vergleichbar mit den industriellen Getreiden aus der Agroindustrie, die heutzutage den Markt dominieren.

Buchvorstellung: „Kerngesundes OPC – Superfood Traubenkernöl“

Die antioxidative Kraft von Traubenkernen

Traubenkerne sind ein regelrechtes Superfood. Als „Superfoods“ gelten Lebensmitteln mit besonderen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Verantwortlich für die positive Wirkung von Traubenkernen ist ihr hoher Gehalt an OPC. OPC ist eine Abkürzung für den Begriff „Oligomere Proanthocyanidine“ und wird auch als Resveratrol bezeichnet. Es handelt sich dabei um sekundäre Pflanzenstoffe, welcher der Gruppe der Polyphenole zugeordnet werden. Wie viele Polyphenole ist OPC ein starkes Antioxidans. Als Antioxidans bekämpft es freie Radikale und schützt unsere Zellen vor den schädlichen Auswirkungen von oxidativem Stress. Eine der bedeutendsten Quellen für OPC sind die Kerne von roten Weintrauben. In Traubenkernen steckt dank OPC ein enormes Heilpotential. Es hilft bei Haut- und Augenprobleme, Allergien, PMS, Entzündungen, stärkt das Immunsystem, erweitert die Blutgefäße und sorgt für ein faltenfreies und jüngeres Hautbild. Außerdem wirkt OPC blutverdünnend, entzündungshemmend und schützt gegen UV-Strahlen.

Die richtige Ernährung für ein leistungsstarkes Gehirn

Wer sich vorausschauend ernährt, hilft den grauen Zellen auf die Sprünge! Unser Gehirn ist ein komplexes Organ, das aus Großhirn, Kleinhirn, Zwischenhirn und Hirnstamm besteht. Zusammen fungieren sie für unseren Körper wie eine Steuerzentrale und kontrollieren wichtige Körperfunktionen (z.B. Denken, Atmen, Bewegungen, Schlaf). Als Teil des zentralen Nervensystems besteht unser Gehirn aus unzähligen Nervenzellen, die alle miteinander verknüpft sind. Unser Gehirn ist zu einem großen Teil aus Fett aufgebaut. Das menschliche Gehirnvolumen beträgt durchschnittlich zwischen 20 und 22 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, sodass ein Gehirn in der Regel zwischen 1,5 und 2 kg schwer ist. Für ein gesundes und leistungsfähiges Gehirn spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, welche Lebensmittel und Vitalstoffe ihre Gehirnleistung anregen und Sie vor neurodegenerativen Krankheiten schützen.

Gelenkschmerzen natürlich lindern

Laut der Studie zur Gesundheit Erwachsener (DEGS1) hatten über 20 % aller Personen über 18 bereits einmal Arthroseschmerzen. Bei der Personengruppe über 65 Jahren sind es sogar 65 %. Allein in Deutschland gibt es Schätzungen zufolge 5 – 8 Millionen Betroffene. Entscheidende Faktoren für die Entstehung einer Arthrose sind Übergewicht, häufige mechanische Belastungen, hormonelles Ungleichgewicht und ungesunde Essgewohnheiten. Als besonders wichtig stufen Experten einen erhöhten BMI ein – aber nicht nur wegen der stärkeren Belastung der Gelenke. Im Fettgewebe befinden sich sogenannte Zytokine. Zytokine sind Proteine, die Zellwachstum und -differenzierung regulieren, und bei der für Arthrose typischen Knorpeldestruktion mitwirken. Aber keine Sorge: Arthrose ist keine Endstation – es gibt natürliche Wege, um die Gelenkschmerzen loszuwerden.

Beeren – Lecker, vitalstoffreich und gesund

Cranberries, Gojis, Physalis – Beeren haben es sich in sich. Die kleinen Früchte enthalten ein breites Spektrum an Mikronährstoffen bei hohem Wasser- und niedrigem Kaloriengehalt. Das Geheimnis ihrer ernährungsphysiologischen Wertigkeit sind die farbigen Schalen und vielen kleinen Kerne. Denn der Aufbau von Beeren ist vergleichbar mit Getreidekörnern – am wertvollsten sind für uns der Keimling und die Samenhaut, der Mehlkörper ist hingegen stärkereich und bietet keinen besonderen Nährwert. Ähnlich sieht es bei den Beeren aus: Ihr Fruchtfleisch besteht hauptsächlich aus Wasser und einfachem Fruchtzucker. Kerne und Schale stecken hingegen voller wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe. Beeren sind vor allem reich an antioxidativ wirkenden Polyphenolen. Welche Beeren es gibt, was sie so besonders macht und wie man sie für den größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen verzehren sollte – das verraten wir in diesem Artikel.

Schluss mit Chemiekeule – So geht natürliche Hautpflege mit Naturprodukten!

Gesunde, glänzende Haut ohne Alterserscheinungen – wer wünscht sich das nicht? Leider verliert die Haut mit zunehmendem Alter an Spannkraft und neigt zu Faltenbildung. Achtung: Industrielle Hautpflegeprodukte sind regelrechte Chemiekeulen, welche das natürliche Schutzschild der Haut angreifen und sogar unserer Gesundheit schaden können. Setzen Sie stattdessen auf reine Natur! Hautpflege von innen und außen mit natürlichen, pflanzlichen Produkten zeigt die die beste Wirkung.

Lebenselixier Chlorophyll

Chlorophyll bringt Lebenskraft. Die Bedeutung des sekundären Pflanzenstoffes für das Wachstum von Pflanzen ist vielen Menschen bekannt. Aber was ist mit der Bedeutung für die eigene Gesundheit? Affen machen es uns vor: Sie ernähren sich zu einem Großteil von chlorophyllreichen Pflanzen wie Blättern, Gemüse und Obst und bleiben von Zivilisationskrankheiten verschont. Die westliche Ernährung besteht hingegen zu großen Teilen aus Fleisch- und Milchprodukten und stark verarbeiteten Lebensmitteln wie Auszugsmehlen und raffiniertem Zucker. Diese Ernährungsweise macht krank. Obwohl die DNA von Affen zu 99,4 % mit unserer übereinstimmt, könnte unsere Ernährung nicht unterschiedlicher sein. Chlorophyll hilft unserer Vitalität und Gesundheit auf die Sprünge – essen Sie mehr lebendige Pflanzenkost!

Antioxidative Superkraft dank Astaxanthin

Astaxanthin zählt zu den stärksten Antioxidantien, die es gibt. Das Antioxidans schützt unsere Zellen vor der schädlichen Wirkung von freien Radikalen und oxidativem Stress. So ist Astaxanthin als Radikalfänger effektiver als Beta Carotin, Lycopin, Coenzym Q10 und noch viel effektiver als Vitamin C. Die meisten seiner positiven Eigenschaften hängen mit dem hohen antioxidativen Potential von Astaxanthin zusammen. Heute sehen wir immer häufiger Menschen die eine Degeneration der Makula haben. Die Makula ist im Auge der Fleck des schärfsten Sehens auf der Netzhaut. Langfristig führt eine Makuladegeneration zum Erblinden. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Pflanzenvitalstoffe – wie Carotinoide und Anthocyane – wohl in der Lage sind, einen Einfluss auf die normale Funktion und Gesundheit der Makula auszuüben. Verbunden mit anderen Ernährungsmaßnahmen und dem Tragen einer Sonnenbrille bei grellem Sonnenlicht, kann eine Schädigung verzögert oder verhindert werden.

Gesunde Knochen und Gelenke – auch im Alter

Sie leiden unter brüchigen Knochen und schmerzenden Gelenke? Betroffenen drohen oft lebenslange Beschwerden und Operationen. Mit diesem Schicksal müssen Sie sich nicht abfinden. Zwar baut sich ab 50 Jahren die Knochenmasse kontinuierlich ab. Mit der richtigen Ernährung können sie ihre Knochengesundheit jedoch gezielt verbessern. Dabei kommt es nicht auf ein einziges Wundermittel, sondern auf das Zusammenspiel bestimmter Vitalstoffe an – Remineralisierung ist das Schlüsselwort. Stabile Knochen sind auch im Alter möglich!