Kategorie: Gesundbuch-News

Jetzt also doch: Die Warnung vor Paracetamol

Bisher war er eines der klassischen schulmedizinischen  Allheilmittel: der Wirkstoff Paracetamol – eine kreative Ableitung des chemischen Begriffes Para-Acetylaminophenol. Er kam immer dann zum Einsatz, wenn Groß und Klein z. B. unter Kopfschmerzen litten oder sich erkältet hatten. Das sollte sich jetzt ändern. Denn das vermeintlich ach so harmlose Mittel birgt gesundheitliche Risiken mit Langzeitfolgen.

Bisher wurde dem Arzneimittel von schulmedizinisch geprägten Wissenschaftlern und sogenannten Experten volle Harmlosigkeit attestiert, was sogar bei Schwangeren und Kindern dazu führte, zügig und sorglos zum Medikament zu greifen. Wie wenig sinnvoll und sogar gefährlich der Griff zum Apothekenschrank für werdende Mütter und Heranwachsende tatsächlich ist, zeigen jetzt neue Studien. So soll die Einnahme des Schmerzmittels bei Schwangeren das Asthma- und Allergierisiko des noch ungeborenen Lebens massiv erhöhen. Ihnen wird nun endlich davon abgeraten, die bittere Pille zu schlucken. Und auch Kinder sollten vor dem Arzneimittel verschont bleiben. Denn die Langzeitstudie ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) zeigt jetzt nach zwanzig Jahren und der Untersuchung von zwei Millionen Kindern und Jugendlichen aus 106 Ländern, dass sich das Risiko Allergien und Asthma zu entwickeln, für diese Altersgruppe durch die – auch unregelmäßige – Einnahme des Wirkstoffs verdoppelt.

Wer Kopfschmerzen in den Griff bekommen will, kann das auch auf naturheilkundliche Weise – nebenwirkungsfrei! Langfristig ist es z. B. sinnvoll den Organismus und die Psyche gleichermaßen vom Stress zu befreien. Wer hin und wieder die Seele baumeln lässt, hat seltener Verspannungen und damit auch weniger Kopfweh. Eine häufige Ursache für das Hämmern im Kopf ist aber auch ein Ungleichgewicht des Säure-Basenhaushalts. Wer dieses durch eine entsprechende Lebensweise und vitalstoffreiche Ernährung wieder ausbalanciert, wird die Beschwerden oft dauerhaft los.

Im akuten Schmerzanfall bietet die Natur übrigens eine wunderbare Möglichkeit zur Schmerzstillung. Sie ist kostengünstig, fast überall zu haben und wirkt mindestens so gut, wie die Schmerztablette aus dem Medikamentenschrank: 500 ml bis einen Liter nicht zu kaltes Leitungswasser zügig trinken. Meist ist das Kopfweh dann innerhalb von dreißig Minuten erledigt. Schneller geht das auch nicht mit Chemie und Pharmazie.

Wer längerfristig oder gar dauerhaft an Kopfschmerzen leidet, sollte aber in jedem Fall die Ursachen vom Heilpraktiker oder Mediziner des Vertrauens abklären lassen.

Epigenetik: Wie Gewohnheiten die Gene prägen

Das liegt an den Genen, da kann man eh nichts machen – so heißt es oft bei Krankheiten, sowohl von ärztlicher Seite als auch von der des Patienten. Forschungen aber zeigen: Die Gene sind gar nicht starr wie wir glauben, sie verändern sich je nach dem welchen Lebenstil, welche Ernährungsweise und Geisteshaltung wir pflegen.

Am 26. Juni 2000 präsentierte der damalige US-Präsident Bill Clinton das erste entzifferte Human-Genom. Wissenschaftler außer aller Welt glaubten, nun hielten sie den Geheimcode zur Heilung verschiedener Krankheiten wie Diabetis oder Alzheimer in Händen. Die Ernüchterung folgte bald: Sie hatten nur bestimmte Zahlreihen entschlüsselt, nicht aber die allumfassende Wahrheit über die Entstehung von Krankheiten.

Neuere Forschungen der „Epigenetik“ am menschlichen Genom, der Gesamtheit aller Erbanalgen im Organismus, entziehen dem absoluten Determinismus der Gene weiteren Nährboden. Der Mensch besitzt in seiner Ganzheit nicht mehr Gene als z.B. der Fadenwurm. Wenn es nur nach der Anzahl unserer Gene ginge, wären wir ein recht schlichtes und primitives Lebewesen. Wie aber sonst ist die Komplexität des menschlichen Organismus zu erklären? Viel wichtiger als die Genzahl ist, wie die Mechanismen bei der Genregulation zusammenwirken.

Epigenetik: Wie Gewohnheiten die Gene prägen

Hier betritt ein neuer Begriff das Feld, die „Epigenetik“. Als relativ neue Fachrichtung der Biologie, gilt sie als das Bindeglied zwischen Umwelteinflüssen und Genen. Sie bestimmt mit, unter welchen Umständen welches Gen an oder aus geeschalten wird. Experten sprechen hier von Genregulation. Dabei spielen Umwelteinflüsse wie Erziehung, Ernährung oder Geisteshaltung eine wichtige Rolle. Rauchen beispielsweise, verändert die epigenetischen Markierungen am Kopf der DNA und begünstigt Gene, die gesundheitliche Beschwerden in Gang setzen. Auch Gene, die für ein langes Leben zuständig sind, können sich als Folge von zuviel Nikotindunst in den Lungen schwächer ausdrücken.

Auswirkungen auf die Nachkommen

Rauchen ist ungesund – das weiß jeder. Doch, dass wir unsere eigenen guten und schlechten Gewohnheiten auf unserer Nachkommen vererben können, wissen nur wenige. Schlechte Gewohnheiten können sich über die veränderten Genstellungen auf unsere Nachkommen übertragen und sich später auch in deren Erbgut finden. Eltern können also durch ihre Lebensweise Einfluss auf die spätere Konstitution ihrer Kinder nehmen. Ein guter Grund mehr, sich für einen gesunden und bewussten Lebenswandel zu entscheiden.

Gleiches Genom, unterschiedliche Epigenome

„Die primäre Information, die einen Menschen ausmacht, ist zwar natürlich die Gen-Sequenz, sonst wären eineiige Zwillinge nicht genetisch ident und sich äußerlich so ähnlich“, weiß Thomas Jenuwein vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik. Grundlegende genetische Informationen, wie das gleiche Aussehen von Zwillingspaaren, sind also festgeschrieben. Epigenetische Veränderungen sorgen jedoch dafür, dass nur einer der Zwillinge anfälliger für Krankheiten wie etwa für Alzheimer wird.

Unterstützung findet diese These auch durch die Forschungsergebnisse spanischer Wissenschaftler, sie untersuchten genetisch gleiche Zwillingspaare im Alter von 3 bis 74 Jahren. Dabei unterschieden sich die jüngsten Zwillinge im epigenetischen Code kaum voneinander. Der Code der Älteren wich stark voneinader ab. Durch die unterschiedlichen Gewohnheiten und Lebensumstände, enwickelten sich ihre die Gene in ganz unterschiedliche Richtungen.

Gute Lebensmittel aktivieren gute Gene

Grüner Tee ist schon seit langen für seine heilende Wirkung gegen Krebs bekannt. Anhand der Epigenetik wird auch klar warum. Die Teeblätter geben beim Aufbrühen einen Stoff ab, der ein bestimmtes Gen reaktiviert. Dieses enthält den Bauplan für einen krebsbekämpfenden Stoff. Andere gesunde Nahrungsmittel aktvieren weitere, gesundheitsfördernde Gene. Wir können also tatsächlich mit guter Ernährung einen positiven Einfluss auf unsere Gene nehmen.

Raus aus der Opferhaltung

Nehmen wir die Gene als die letzte Instanz unserer Gesundheit hin, begeben wir uns automatisch in die Opferhaltung. Wir verfallen der Passivität, verlassen geschlagen das Feld ohne uns über unsere eigenen schöpferischen Möglichkeiten bewusst zu sein. „Ändern können wir ja eh nichts“, so heißt es oft. Doch mit der Epigenetik wird klar, dass wir den Schlüssel zu unserer Gesundheit zu einem Großteil in unsern eigenen Händen halten. Wir sind nicht einfach nur Opfer, wie uns so mancher Großunternehmer glauben lassen will.

Neuer „alter“ Blick auf die Evolution

Die Epigenetik verändert den Blick auf die Evolution, ganz neu ist er aber nicht: Bereits 50 Jahre vor Charles Darwin verfasste Jean-Baptiste de Lamarck, ein Biologe aus Frankreich, ein Buch über die Evolution der Arten. Lamarck zufolge, gehen aus unterschiedlichen Lebensräumen und Lebensbedingungen ganz verschiedene Bedürfnisse hervor. Zur Befriedigung der einzelnen Bedürfnisse, legen sich Lebewesen verschiedene Gewohnheiten zu. Raubtiere in der Steppe sind Meister der Rudeljagd. Die Fleischfresser der Wäldern dagegen sind Einzelkämpfer, die sich ihrer Beute anschleichen.

Dem Lebensraum und den Bedürfnissen entsprechend, bilden sich besonders die Organe mal mehr oder mal weniger gut aus. Der Hals der Giraffe ragt nicht umsonst bis unter die Baumwipfel. Nur dort oben findet sie die schmackhaften Blätter, die ihr einen vollen Bauch uns Lebenskraft pur bescheren.

Im Hinblick auf die Evolution ergibt sich aus der Epigenetik ein ganzheitlichere Sichtweise als der harte Darwinismus, in der gewissermaßen jeder für jeden veranwortlich ist: Wir sind das Abbild unserer Umwelt und unserer Gesellschaft – auch genetisch. Nicht nur deshalb ist es wichtig, uns Selbst, unsere Mitmenschen und unsere Umwelt zu schätzen und zu pflegen – ehe wir unwiederbringlich uns unser eigenes Grab schaufeln.

Studie beweist: Mandel- und Blinddarm-Operation erhöht Herzinfarkt-Risiko

Wenn  man Sie fragen würde: „Gibt es irgendein Organ, irgendein Körperteil, auf das Sie verzichten könnten?“ Was würden Sie antworten? Wahrscheinlich würden Sie nach mehr oder weniger langem Zögern und Überlegen sagen: „Der Blinddarm, den braucht doch niemand!“ Denn das ist es, was uns die Mediziner seit jeher glauben machen wollen. Ähnliches gilt für die Gaumenmandeln.

Bis zu 20 Prozent werden operiert

Kein Wunder kommen zehn bis 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unters Messer. Und ja, eine Operation ist meist dann unumgänglich, wenn die Organe massiv entzündet sind. Bei einem Blinddarm kann eine Infektion sogar schnell lebensbedrohlich werden. Allerdings sollte dem Eingriff eine genaue Untersuchung vorangehen und nicht einfach – aus Gewohnheit oder „weil man das eben macht, wenn es an der entsprechenden Stelle zwickt“ – zum Skalpell gegriffen werden. Denn was Ärzte und Mediziner nun schon seit längerem wissen: Weder die Mandeln noch der Blinddarm sind tatsächlich so unnötig wie im Allgemeinen angenommen. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Wichtig für’s Immunsystem

Die Organe gehören – zwar nur sekundär – zum lymphatischen System, dass ein maßgeblicher Teil unseres Immunsystems und zur körpereigenen Abwehr von Krankheitserregern wichtig ist. Was auch den Schulmedizinern schon lange bekannt ist, dem „einfachen“ Patienten aber oft verschwiegen wird, ist, dass die operative Entfernung der beiden Organe Auswirkungen auf unser Immunsystem hat. Langzeitfolgen können daraus resultieren. Das Risiko an einer Autoimmunerkrankung, bei der die Abwehrkräfte Teile des eigenen Organismus angreifen, wird z. B. erhöht.

Im Alter droht Herzinfarkt

Eine neue Studie zeigt jetzt aber noch eine weitere besorgniserregende Konsequenz, der vermeintlich harmlosen Eingriffe. Im Fokus stand bei der Untersuchung das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden im Zusammenhang mit einer Mandel- oder Blinddarm-Op. Forscher überprüften dazu die Gesundheitsdaten schwedischer Bürger, die zwischen 1955 und 1970 das Licht der Welt erblickten und die die beiden Organe noch vor dem 20. Lebensjahr verloren. Das Resultat, verglichen mit nicht-operierten Kontrollpersonen ist bedenklich. Um 44 Prozent erhöhte sich das Infarktrisiko im Erwachsenenalter nach einer Entfernung der Gaumenmandeln, um immerhin 33 Prozent stieg es, nach einer Blinddarm-Operation. Fehlten beide Organe wurde das Erkrankungsrisiko noch größer.

Vorbeugen statt nachsorgen

Vorbeugen tut also schon in der Kindheit Not. Eine Mandelentzündung wird z. B. in der Regel durch Bakterien ausgelöst. Ein starkes Immunsystem kann mit diesen und anderen Krankheitserregern fertig werden. Deshalb ist es so wichtig – gerade auch jetzt in der kalten Jahreszeit -, die körpereigene Abwehr zu stärken. Dafür sind keine teuren Medikamente notwendig. Wer bei sich und den lieben Kleinen auf eine vitalstoffreiche Ernährung  achtet, unterstützt das Immunsystem enorm. Auch Bewegung an der frischen Luft, bringt unsere Abwehrkräfte auf Trab. Und dann haben Krankheitserreger keine Chance im Kampf um unsere Gesundheit.

5 wertvolle Tipps zur natürlichen Hautpflege

Hautpflege-Tipp 1: die Haut bürsten

Die Haut wird nicht umsonst als dritte Niere bezeichnet, viele Abfallprodukte des Stoffwechsels werden über sie gefiltert und ausgeschieden. Abgestorbene Hautpartikel und Schmutz können die Poren von außen her verschließen. So stauen sich Schadstoffe an. Es kommt zu Akne, Ekzemen oder Pickeln, da Toxine nicht plangemäß über die Haut abgesondert werden können, sondern in ihr stecken bleiben. Das Bürsten trägt alte abgestorbene Hautzellen ab und hilft der Haut dabei, besser „ funktionieren“ zu können: Das Gewebe wird straffer und geschmeidiger.
Weitere Vorzüge: Hautbürsten …
– stimmuliert Blutfluss und Lymphsystem,- stärkt das Immunsystem,- reduziert Zellulite,- beruhigt das Nervensystem.Tipp: Verwenden Sie eine Bürste mit Naturfasern und langem Stil, um auch entlegene  Stellen des Körpers gut erreichen zu können.

Hautpflege-Tipp 2: ausreichend gutes Wasser trinken

Ausreichend Wasser trinken ist wichtig: Wasser ist an vielen Vorgängen des Körpers beteiligt, einschließlich Kreislauf und Verdauung. Wasser spült wichtige Nährstoffe in die Zellen. Steht dem Körper nicht genügend Wasser zur Verfügung, können die Abfälle des Stoffwechsels nicht so ausgeschwemmt werden, wie sie es sollten. Der Körper hält Toxine zurück, anstatt sie auszuscheiden. Für die Gesundheit ist es wichtig, dass dieser innere Austausch reibungslos funktioniert – so auch für die Haut.
Der Ärztin Liz Lipski zu Folge, schwitzen wir viel besser wenn der Körper gut hydriert ist. So bleibt die Haut klar und sauber.
Wasser sollte wennmöglich rein, und nur in bester Qualität getrunken. Ein hochwertiger Wasserfilter kann Ihr Leitungswasser in gutes Wasser verwandeln.

Hautpflege-Tipp 3: Darmreinigung  

Gesundheitssysteme aus allen Teilen der Welt sind sich über der den Zusammenhang von Darm, Gesundheit und Haut bewusst. Am Zustand der Haut können wir erkennen, wie es um die Beschaffenheit unseres Darm-Traktes steht – und anders herum. Die amerikansche „Colonic Association“ sagt dazu folgendes: „Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Funktioniert der Darm nicht richtig, saugt die Haut Toxine auf. Dies kann verschiedene Probleme, wie Mittesser, ölige oder gereizte Haut usw., zur Folge haben.“ Eine Reinigung entfernt Schlacken und Toxine und ermöglicht einen reibungslosen Ablauf im Darm. Ein gesunder Darm kommt sowohl der Haut, als auch der allgemeinen Gesundheit sehr zu gute.
Bekannte Methoden zur Darmreinigung sind
– Kräuterkuren- Einläufe- Hydro-Colon-Therapie- Vitalstoffreiche Ernährung
Zur Durchführung einer Darmreinigung, konsultieren Sie einen erfahrenen Heilpraktiker oder ganzheitlich denkenden Arzt. Wichtige Utensilien zur Darmreinigung.

Hautpflege-Tipp 4: Natürlicher Feuchtigkeitsschutz mit Kokosöl und Aprikosenkernöl

Naturbelassenes Kokosöl ist reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Kokosöl legt einen natürlichen Schutzmantel um die Haut und schützt sie vor Umwelteinflüssen. Kokosöl ist ein erstklassiger Feuchtigkeitsspender, der die Haut auch auf lange Sicht geschmeidig hält. Selbst empfindliche Haut wird durch regelmäßiges Auftragen von Kokosöl weicher und elastischer. Kokosöl trägt alte abgestorbene Hautzellen ab und kann die Zellen sogar verjüngen.

Aprikosenkernöl ist dafür bekannt, die Haut gleichmäßig zu penetrieren ohne einen schmierigen Ölfilm zu hinterlassen. Aprikosenöl wird als alleiniges Massageöl oder als Träger von mit ätherischen Ölen angereicherten Massageöls verwendet. Es ist reich an wichtigen essentiellen, hautfreundlichen Fettsäuren. Öl aus Aprikosenkernen kann der Haut helfen, elastischer, straffer und reiner zu werden. Mit Inhaltstoffen wie Vitamin A, E und C, versorgt Aprikosenöl die Haut mit wichtigen Nährstoffen. Gemörserte Aprikosenkerne werden in vielen Gesichtsmasken verwendet, um die Haut zarter zu machen.
Hautpflege-Tipp 5: Vitalstoffreiche Ernährung

Die Haut ist auch ein Indikator dafür, wie es um die innere Gesundheit steht. Für die gesunde Haut von „ innen heraus“, ist eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung maßgebend.
Viel frisches Obst und Gemüse ist wichtig, da Vitamine und Mineralien für eine gesunde Haut förderlich sind. Karotten beispielsweise sind eine reichaltige Quelle an Vitamin A, einem Nährstoff, der für die Haut sehr wichtig ist. Auch in Spinat und Süßkartoffeln ist viel Vitamin A enthalten.

Obst und Gemüse enthalten überdies Antioxidantien, die dem Angriff freier Radikale entgegenwirken. Gerade Beeren wie Himbeeren, Blaubeeren oder Erbeeren sind reich an Antioxidantien. Auch Artischoken und Bohnen sind für ihren hohen Anteil an antioxidativen Stoffen bekannt.  Essentielle Fette wie Omega-3 Fettsäuren halten Zell-Membrane gesund, erlauben den Zellen – auch Hautzellen – wichtige Nährstoff aufzunehmen. Diese Fette vermindern entzündliche Prozesse im Körper, die der Haut schaden können. Omega-3 Fettsäuren sind beispielsweise enthalten in: Hanfsamen – öl, Leinsamen – öl, Walnüssen, Wildem Lachs.

Quelle 1: www.webmd.com/healthy-beauty/features/skin-foodQuelle 2: www.naturalnews.com/020409.htmlQuelle 3: www.livestrong.com/article/321843-colon-cleanser-skin-health/