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Mein Kampf gegen den Krebs. Erinnerungen eines Arztes.

Es erscheint unglaublich, was Issels wärend seines Arbeitslebens mit dem Medizinestablishment erlebt hat. Und dieses Establishment reagiert und mauert heute noch wie vor 40 Jahren. 

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Produktbeschreibung

Dr. Issels war nicht nur ein exzellenter Arzt und Wissenschaftler, sondern auch ein guter Autor. Eine lesenswerte und aufschlußreiche Biografie, bei der Spannung immer wieder von Fassungslosigkeit unterbrochen wird. Kaum einer kennt den Namen Issels selbst die meisten Ärzte nicht. Dabei hat dieser Arzt (Krebs-) Geschichte geschrieben und nach dem Lesen wissen Sie, weshalb med. Wissenschaft u. abhängige Medien schweigen oder abwiegeln, wenn der Name Issels fällt. Über die größte Blamage in der Historie der Krebswissenschaft redet man verständlicherweise nicht gerne. Issels hatte nach seinem Studium in verschiedenen Krankenhäusern gelernt und ein umfassendes chirurgisches Grundwissen erworben wobei sein Schwerpunkt nie die Behandlung Krebskranker war. Er lernte wie alle Studenten, daß bei Krebs Radikal-OP, Chemo und Bestrahlung die Mittel der Wahl sind. 

Die entscheidende Wende hin zu einer ganzheitlichen Sichtweise von Patient/Krankheit sowie der Behandlung von Krankheitsursachen bekam er durch die Lehrjahre bei einem homöopathisch praktizierendem Landarzt. Bezüglich Ernährung bewunderte er die Erfolge von Bircher-Benner und pflegte persönlichen Kontakt zu Prof. Kollath, auf dessen Studien u.a. die Vollwertkost nach Dr. Bruker basiert. 
Nach Beginn seiner Tätigkeit als niedergelassener Arzt, war die Zeit für einen Medizinneuling ohne Patientenstamm nach dem Krieg nicht gerade rosig. Dennoch sprach es sich schnell herum, daß Issels bei den verschiedensten Krankheiten oft helfen konnte, wo konventionelle Behandlungen bisher versagten. Er wurde schließlich zu einer Frau gerufen, um ihre Leiden bis zu ihrem nahen Tod zu lindern, da Schmerzmittel kaum noch ansprachen. Eine austherapierte Krebspatientin, die voller Metastasen in erbärmlichem Gesundheitszustand zum Sterben nach Hause geschickt wurde. 
Er begann nach bestem Wissen mit seiner ganzheitlichen Therapie,die darauf abzielte, das Immunsystem zu stärken und die Entgiftungsorgane zu mobilisieren. Seine (berechtigte) Frage war: 
>>Wer gibt uns das Recht, einen Krebspatienten aufzugeben, weil die disziplinäre Medizin für ihn keinen Rat mehr weiß?<< 

Naturmedikamente, vitalstoffreiche Ernährung, Beseitigung von Enzündungsherden, Fiebertherapie, Sauertoffbehandlung etc., um nur einige seiner Kombinationsmaßnahmen zu nennen. Es bestätigte sich immer mehr, daß Krebs keine lokale Krankheit ist und nicht die Ursache sondern die Folge der Erkrankung des ganzen Körpers. Die höchst komplizierten Abwehrmechanismen des Körpers spielen die entscheidende Rolle, ob sich ein Krebstumor entwickeln kann oder nicht. Somit muss die Heilbehandlung dieser körpereigenen Systeme gleichberechtigt neben die symptomatische Tumorbehandlung treten. Krebs ist ein plurikausales Geschehen, weshalb es auch nie ein einziges, universell wirksames Heilverfahren oder Präparat dagegen geben wird. 
Der Erfolg gab ihm Recht. Er rettete diese Frau und tausende weitere Krebspatienten in seiner späteren Ringbergklinik,die ihm ein krebskranker Industrieller finanzierte. Diese Erfolge hatte er wohlgemerkt ausschließlich mit austherapierten >unheilbaren< Krebspatienten! Keine andere Krebstherapie hatte jemals nur annähernd ähnliche Heilungsraten aufzuweisen, wie die interne Ganzheitsbehandlung von Issels. 
Prüfungskomitees aus D/GB, welche eigentlich Issels Scharlatanerie nachweisen sollten, wurden nicht fündig. Trotzdem wurde Anklage erhoben, da es nicht sein kann, daß ein einfacher Landarzt die ganze Krebsentstehungsthese sowie das dahinterstehende >wissenschaftliche< Machtgeflecht ins Wanken bringt. 
Daß Patienten nun auch bei Issels gestorben sind, konnte man ihm kaum vorwerfen. Denn dann hätte man zunächst die ganzen damalig praktizierenden Krebsärzte vor Gericht zerren müssen, wo sie die miserable Überlebensrate ihrer herrschenden Standardtherapie rechtfertigen. 
Der Issles-Prozeß wurde Anfang der 60er zum Medienspektakel.Er sollte öffentlich bloß gestellt und als Scharlatan entlarvt werden. Da er aber akribisch und mit wissenschaftlicher Genauigkeit jede einzelne Krankengeschichte dokumentiert hatte, konnte er die Behandlungserfolge und die Elemente seiner Therapie nachvollziehbar belegen und gewann so am Ende den entscheidenden Prozess. 
Issels hatte nie behauptet, Krebs heilen zu können. Er betonte immer, daß er lediglich die Voraussetzungen dafür geschaffen hat, damit der Körper sich selbst heilen und sich dabei des Tumors entledigen kann getreu dem Prinzip: Medicus curat, natura sanat - Der Arzt behandelt,die Natur heilt.


Produktinformation

  • ISBN-13: 9783548341644
  • Seiten: 351
  • Format: Broschiert
  • Autor: Dr. Josef Issels

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