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Welchen Einfluss hat unsere Ernährung auf Depressionen?

Ernährungsumstellung kann Depressionen bei Studenten reduzieren. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Sydney in Australien. Untersucht wurden 76 weibliche und männliche Studenten mit depressiver Symptomatik im Alter zwischen 17 und 35 Jahren. Alle Probanden ernährten sich ungesund mit vitalstoffarmen, industriell stark verarbeiteten Nahrungsmitteln, reichlich Transfetten und raffiniertem Zucker. Im Rahmen der Studie stellte eine Hälfte der Teilnehmer ihre Ernährung um hin zu einer mediterranen, möglichst naturbelassenen und vitalstoffreichen Kost. Die andere Hälfte ernährte sich genau wie zuvor. Nach drei Wochen wurden die Probanden zu ihrem Gesundheitszustand befragt. Dabei zeigte sich, dass die Depressionen bei der Gruppe mit der Ernährungsumstellung deutlich zurückgegangen waren. Bei denjenigen mit der Standard-Ernährung zeigten sich keine Verbesserungen im Gesundheitszustand. Menschen mit psychischen Problemen sollten unbedingt ihre Ernährung umzustellen und mehr vitalstoffreiche Pflanzenkost essen!