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Schutz vor Krebs dank Hülsenfrüchten und Vitamin A?

Vitamin A schützt vor Hautkrebs. Eine amerikanische Langzeitstudie der Brown University in Providence/USA fand heraus, dass Vitamin A ein normales Wachstum von Hautzellen fördert / Menschen mit hohem Vitamin A Verzehr seltener an Hautkrebs erkrankten. In einer Langzeitstudie erkrankten diejenigen, die besonders viel Vitamin A mit der Nahrung aufnahmen, seltener an einem Plattenepithelkarzinom. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen mit hoher Vitamin A-Aufnahme seltener an Hautkrebs erkrankten als Menschen mit geringer Zufuhr. Die Forscher sind sich jedoch noch nicht sicher, ob dieser Tatsache eine kausale Beziehung zugrunde liegt, oder ob Menschen mit hoher Zufuhr des Vitamins sich einfach generell gesünder ernähren. Im Zuge ihrer Analyse werteten die Forscher zwei Studien mit insgesamt fast 125 000 Teilnehmern aus. Über mehrere Jahre hinweg notierten diese ihre tägliche Vitamin A Aufnahme. Diejenigen Probanden mit der höchsten Aufnahme an Vitamin A hatten ein um 12 – 17 % geringeres Hautkrebsrisiko.

Krebs natürlich heilen mit Vitamin B17

Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Chemotherapien nur in den seltensten Fälle funktionieren. Weil sie nicht nur die Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen angreifen, vergiften sie den Körper unwissender Patienten. Den Krebs sind diese in den meisten Fällen trotzdem nicht los. Dennoch muss niemand die Diagnose „Krebs“ tatenlos als sein Schicksal akzeptieren. Krebs ist heilbar – eine wichtige Rolle bei der Genesung der kranken Zellen spielt Amygdalin. Bei Amygdalin handelt es sich um ein zyanogenes Glykosid, das auf natürliche Weise in einigen pflanzlichen Organismen vorliegt. Die Substanz wird auch als „Laetril“ oder „Vitamin B17“ bezeichnet. Allerdings ist Vitamin B17 eigentlich kein Vitamin, sondern ein Scheinvitamin. Im Gegensatz zu den anderen B-Vitaminen ist es für unseren Körper nicht essentiell, hat aber dennoch erstaunliche Wirkung auf unseren Organismus. Reich an Amygdalin sind vor allem die Kerne von Steinfrüchten. Aprikosenkerne und Bittermandeln enthalten bis zu 8 % Amygdalin. In der Krebstherapie ist Amygdalin ein sehr kontroverses Mittel. Befürworter heben dessen krebshemmende Wirkung hervor, Kritiker schreiben ihm giftige Eigenschaften zu. Was wahr ist und was nicht, klären wir in diesem Beitrag.

Beeren – Lecker, vitalstoffreich und gesund

Cranberries, Gojis, Physalis – Beeren haben es sich in sich. Die kleinen Früchte enthalten ein breites Spektrum an Mikronährstoffen bei hohem Wasser- und niedrigem Kaloriengehalt. Das Geheimnis ihrer ernährungsphysiologischen Wertigkeit sind die farbigen Schalen und vielen kleinen Kerne. Denn der Aufbau von Beeren ist vergleichbar mit Getreidekörnern – am wertvollsten sind für uns der Keimling und die Samenhaut, der Mehlkörper ist hingegen stärkereich und bietet keinen besonderen Nährwert. Ähnlich sieht es bei den Beeren aus: Ihr Fruchtfleisch besteht hauptsächlich aus Wasser und einfachem Fruchtzucker. Kerne und Schale stecken hingegen voller wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe. Beeren sind vor allem reich an antioxidativ wirkenden Polyphenolen. Welche Beeren es gibt, was sie so besonders macht und wie man sie für den größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen verzehren sollte – das verraten wir in diesem Artikel.