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Die Milch macht’s? Die Antwort ist ja für chronische Entzündungen und Krebs

Milch begünstigt chronische Entzündungen und mehrere Krebsarten. Milch kommt heutzutage aus industriellen Milchbetrieben und ist durch problematische Massentierhaltung und Pasteurisierung schon lange kein Naturprodukt mehr. Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg fand im Zuge langjähriger Untersuchungen heraus, dass sich in tierischen Produkten wie Milch und Fleisch sogenannte Bovine Meat and Milk Factos (BMMF) befinden. Bei den Erregern handelt es sich um DNA-Bestandteile, die in Verdacht stehen, chronische Entzündungen, Multiple Sklerose sowie einige Krebsarten (v.a. Darm-, Prostata- und Brustkrebs) auszulösen. Zur Hausen geht davon aus, dass 75 – 80 % aller Dickdarmkarzinome mit den BMMF in Zusammenhang stehen. Das beteiligte Forscherteam vermutet, dass sich bereits Säuglinge durch frühen Milchkonsum mit dem Erregertyp infizieren, weil ihr Immunsystem dann noch nicht fertig ausgebildet ist und diese nicht abwehren kann.