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Diese Ernährungsfaktoren schützen Sie vor Parkinson

Eine gesunde Darmflora reduziert das Risiko für Parkison. Zu diesem Ergebnis kam 2016 eine Studie des California Institute of Technology. Die Forscher sind überzeugt davon, dass eine biologische Verbindung zwischen Darmflora und Parkinson-Krankheit existiert. Die Experten gehen sogar davon aus, dass es sich bei einer Dysbiose des Mikrobioms um die Hauptursache der gefürchteten Nervenkrankheit handeln könnte. Denn bestimmte Stoffwechselprodukte unerwünschter Darmkeime beeinträchtigen die Funktion von Gehirnzellen. Schon länger ist bekannt, dass sich die Zusammensetzung der Darmflora von gesunden und an Parkinson erkrankten Menschen unterscheidet. Dass eine veränderte Darmflora die Folge einer Parkinsonerkrankung sein könnte, schließen die Wissenschaftler durch weitere Tests systematisch aus.