Markiert: tee gesund oder ungesund

(Un-)Bedenklichkeit von Tee – keine Gesundheitsbedenken dank hochwertiger Produkte

Japanischer Grüntee – der Gesundheitstipp unter allen Teesorten. 

Ein großer Teil der bei uns erhältlichen Teesorten kommt aus China. Durch fortschreitende Industrialisierung und Luftverschmutzung sind diese jedoch häufig mit Blei kontaminiert. In größeren Mengen beeinflusst Blei fast jedes unserer Organe negativ. Je länger eine Pflanze wächst und damit mögliche Schadstoffe aus der Luft aufnimmt, desto höher ihr Bleigehalt. Für grünen und weißen Tee werden hauptsächlich junge Teeblätter verwendet, für schwarzen oder Oolong Tee jedoch deutlich ältere Blätter. Die Bleibelastung in Grüntee ist somit etwa 100 x geringer als die von schwarzem Tee. Wer nicht gerade schwanger ist, kann deshalb so viel Grüntee Tee trinken, wie er möchte (bis zu 15 Tassen am Tag). Echter Japanischer Grüntee hat einen so geringen Bleigehalt, dass man ihn sogar in größeren Mengen bedenkenlos pur essen kann – zum Beispiel in Form von Matcha. Lediglich Kinder und Schwangere sollten Tee nur in geringen Mengen zu sich nehmen.