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So wichtig ist Vitamin D wirklich für uns

Vitamin D gilt als Allzweckvitamin und spielt eine wichtige Rolle bei der Prävention von Zivilisationskrankheiten. Normalerweise synthetisieren wir das „Sonnenvitamin“ mithilfe von Sonnenstrahlung über die Haut. Durch chemische Sonnencremes, zu wenig Aufenthalt im Freien sowie übermäßiger Angst vor der Sonne produzieren die meisten Menschen die Substanz jedoch in viel zu geringen Mengen. Das Ergebnis: Viele Menschen leiden heutzutage an einem versteckten Vitamin D-Mangel. In Deutschland sind aktuell ca. 91 % der Frauen und 82 % der Männer mit Vitamin D3 unterversorgt.

Vitamin D stärkt die Knochen, verbessert die Gehirnfunktion, schütz die Gefäße, bremst Entzündungsprozesse und stabilisiert das Immunsystem. Auch eine präventive Wirkung bei einigen Krebsarten wird mittlerweile diskutiert. Obwohl es sich um einen Schlüsselstoff für unsere Gesundheit handelt, wird die Wirkung von Vitamin D3 in der Schulmedizin noch häufig unterschätzt. Auch wenn viele Ärzte etwas anderes behaupten: Ein wünschenswerter und für präventive Zwecke geeigneter Vitamin D-Spiegel kann in der Regel nur über hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel erreicht werden!

Krankheiten vorbeugen durch Ernährung? Möglich, sagt die Wissenschaft

Die Rolle von Vitalstoffen bei Parkinson, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Ernährung mit flavonoidreichen Lebensmitteln verringert das Risiko, an Parkinson zu erkranken. In einer Studie fanden Forscher der Harvard Medical School heraus, dass die Flavonoide aus Pflanzen unsere Gehirnzellen widerstandsfähig gegen die gefürchtete Nervenkrankheit machen. Insgesamt wurden fast 50 000 Männer und mehr als 80 000 Frauen bezüglich ihres Verzehrs von flavonoidreichen Lebensmitteln (z.B. Grüntee, Beeren, Äpfel, Weintrauben und Orangen) befragt. Bei den Männern kam heraus, dass die Teilnehmer mit dem höchsten Gehalt an Flavonoiden in ihrer Ernährung ein 40 % geringeres Risiko hatten, Parkinson zu entwickeln.

Gesunde Knochen und Gelenke – auch im Alter

Sie leiden unter brüchigen Knochen und schmerzenden Gelenke? Betroffenen drohen oft lebenslange Beschwerden und Operationen. Mit diesem Schicksal müssen Sie sich nicht abfinden. Zwar baut sich ab 50 Jahren die Knochenmasse kontinuierlich ab. Mit der richtigen Ernährung können sie ihre Knochengesundheit jedoch gezielt verbessern. Dabei kommt es nicht auf ein einziges Wundermittel, sondern auf das Zusammenspiel bestimmter Vitalstoffe an – Remineralisierung ist das Schlüsselwort. Stabile Knochen sind auch im Alter möglich!