Markiert: probiotika haut erfahrungen

Vitale Ernährung lohnt sich auch in jungen Lebensjahren

Endometriose mit der richtigen Ernährung lindern. Bis zu 15 % aller jungen Frauen leiden unter Endometriose. Es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung, bei der sich ein Teil der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter ansiedelt. Endometriose ist in der Regel mit starken Unterleibsschmerzen verbunden und kann im schlimmsten Fall sogar die Fruchtbarkeit der betroffenen Frauen einschränken. Da die Erkrankung hormonell bedingt ist, untersuchten Wissenschaftler aktuell die Wirkung von Phytoöstrogenen auf den Krankheits- und Schmerzverlauf bei Endometriose. Bei Brustkrebs ist die positive Wirkung von Pflanzenhormonen bereits mehrfach bewiesen. Phytoöstrogene haben die Fähigkeit, sich an bestimmte Rezeptoren zu binden und lösen dadurch ähnliche Effekte aus wie körpereigenes Östrogen – sie gleichen einen Mangel aus oder senken erhöhte Werte. Eine us-amerikanische Studie aus 2012 weist darauf hin, dass ein gezieltes Ansprechen von Östrogenrezeptoren durch pflanzliche Hormone auch bei Endometriose-Patientinnen Linderung schaffen können. Natürliche Quellen für pflanzliche Östrogene sind naturbelassene Lebensmittel wie Soja (z.B. in Tamari Soße), braune Leinsamen oder Algen (z.B. Noriflocken oder Knotentang).