Kategorie: Buchvorstellungen

Lupinen – vielseitige Alternative zu Soja

Lupinen sind beliebte und vielseitige Hülsenfrüchte. Sie sie verwandt mit Bohnen, Erbsen und Co. Im alten Ägypten und Griechenland hatten sie denselben Stellenwert wie Getreide. Der gesundheitliche Nutzen der Süßlupine wurde im 12. Jahrhundert durch die Kräuterexpertin Hildegard von Bingen bekannt. Süßlupinensamen sind reich an hochwertigen pflanzlichen Proteinen, Ballaststoffen und Mikronährstoffen wie Calcium, Magnesium, Kalium, Zink und Mangan sowie Vitamin E und B-Vitaminen. Aktuell ist die Süßlupine dank ihres interessanten Spektrum natürlicher Inhaltsstoffe wieder in aller Munde. In gut sortierten Online-Shops können Sie ganze Lupinensamen, Lupinenschrot und Lupinenmehl bestellen. Tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und integrieren Sie Lupinen in Ihre Ernährung!

Chlorella & Spirulina Algen unter der Lupe

Algen sind das Gemüse der Meere und gleichzeitig wertvolle Vital- und Heilpflanzen. Insgesamt gibt es auf unserer Welt mehr als hunderttausend Arten, die in den Meeren, Flüssen, Sümpfen oder Seen leben. Algen betreiben ebenso Phytosynthese, wie auf dem Land wachsende Pflanzen auch. Vor vielen Millionen Jahren im Laufe der Entstehung unserer Erde waren es Algen, die aus den Tiefen des Meeres Sauerstoff in die Atmosphäre brachten. Auch heute noch sind sie zusammen mit unseren Wäldern maßgeblich an der globalen Sauerstoffproduktion beteiligt. Gleichzeitig binden und speichern sie Kohlenstoffdioxid. Nicht nur für Fische und andere Meeresbewohner, sondern auch für viele Küstenbewohner besonders asiatischer Länder sind Algen ein fester Teil des Speiseplans. Je nach ihrer natürlichen Färbung bezeichnet man sie als Grün-, Rot-, Blau- oder Braunalgen. Außerdem lässt sich zwischen Makro- und Mikroalgen unterscheiden. Makroalgen bestehen aus Blättern bzw. Tang, Stängeln und Wurzeln und werden mehrere Meter lang – es gibt sogar Exemplare von bis zu 50 Metern. Unter Mikroalgen versteht man hingegen mikroskopisch kleine Pflanzen oder Einzeller. Viele dieser Algenarten sind bekannt für ihre positiven ernährungsphysiologischen Eigenschaften, aber nur wenige sind bisher bezüglich ihrer Wirkung auf unseren Organismus erforscht. Die meisten wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es bisher über die potenten Mikroalgen Chlorella und Spirulina. Beide bergen ein Feuerwerk an Mikro- und Phytonährstoffen und helfen dem Körper beim Entgiften, indem sie Giftstoffe, Toxine und Schwermetalle ausleiten.

Ist Ingwer gesund? Alles über Inhaltsstoffe & Wirkung

Egal ob Abwehrschwäche, Übelkeit oder Verdauungsprobleme – Ingwer hilft bei fast allem. Das klassische Fernost-Gewürz ist insbesondere in der asiatischen Küche sehr beliebt – sein erfrischend-scharfer Geschmack macht sich wunderbar in indischen Curries oder Gemüse-Pfannen, zu ausgefallenen Salaten, Geflügelgerichten oder Sushi. Aber die Knolle kann noch viel mehr, als nur unserem Gaumen anmuten! Ingwer hat wärmende Eigenschaften und kurbelt durch die enthaltenen Scharfstoffe den Stoffwechsel an. Seine therapeutische Wirkung verdankt die Wurzeln den sogenannten Gingerolen und Shoagolen. Außerdem boostet Ingwer die Abwehrkräfte, indem es unserem stärksten körpereigenen Antioxidans den Rücken stärkt: Glutathion. Normalerweise sinkt der Glutathion-Spiegel, wenn wir krank werden aber nicht mit Ingwer! Traditionelle Anwendungsmöglichkeiten für Ingwer sind zum Beispiel: Reiseübelkeit, Verdauungsstörungen, Unwohlsein oder eine einfache Erkältung. Egal ob als ganze Knolle, als Tee, als Gewürz, als Pulver, in Form von Kapseln oder Tabletten als Nahrungsergänzung oder als Extrakt – Ingwer ist immer eine gute Idee!

Abwarten und Tee trinken? Tees bei Krankheiten

Tee ist nicht nur ein echter Genuss an kalten Wintertagen, sondern hilft auch unserer Gesundheit auf die Sprünge. Das Wohlfühlgetränk wärmt von innen und ist ein echter Allrounder für Körper und Geist. Ingwertee bringt er das Immunsystem auf Trab, Ringelblumentee lindert entzündliche Prozesse, Griechischer Bergtee beruhigt Magen und Darm, Grüntee schützt Herz & Kreislauf und kann sogar Krebs vorbeugen. Qualitativ hochwertige Tees sind reine Natur und kommen ohne künstliche Süße oder Aromen aus. Übrigens schmeckt Tee auch im Sommer, und zwar gekühlt als Eistee. Als Teeliebhaber probieren Sie sich am besten durch die ganze Bandbreite – so finden Sie Ihren persönlichen Lieblingstee, der genau auf Ihre Bedürfnisse passt!

Milch – Aufklärung & Alternativen

Die Milch macht’s? Jahrzehntelang geisterte das Gerücht durch die Medien, Kuhmilch enthalte viel Kalzium und stärke die Knochen. Das Gegenteil ist der Fall: Kuhmilch macht die Knochen brüchig und steigert das Osteoporose-Risiko. Aber warum ist das so und welche Alternativen gibt es?

Die Heilkraft der Gewürze

Gewürzvielfalt schmeckt und macht vital! In der traditionellen Naturheilkunde (z.B. Ayurveda, TMC, Hildegard von Bingen) haben Gewürze eine lange Tradition. Getrocknet und fein vermahlen enthalten sie konzentrierte Vitalstoffe, wirken stark antioxidativ und antibakteriell und unterstützen das Immunsystem – perfekt für die kalte Jahreszeit! Leider geht das Wissen um die Bedeutung des gesundheitlichen Nutzens von Gewürzen immer mehr verloren. Heutzutage dienen sie häufig nur noch als Geschmacksverstärker und Genussmittel. Dabei verleihen Würzmittel unseren Lieblingsspeisen nicht nur das gewisse Etwas, sondern können auch als wertvolle natürliche Arzneien dienen! Extra Tipp: Verzichten Sie beim Verfeinern von Speisen möglichst auf Salz. Wer stattdessen seine Lieblingsgewürze nutzt – zum Beispiel unsere Ayurveda Gewürze, wird nichts vermissen und tut Blutdruck und Gesundheit etwas Gutes.

Medical Food – wie uns Lebensmittel heilen können

Natürliche, pflanzliche und vitalstoffreiche Lebensmittel verbessern unseren Gesundheitszustand und schützen vor Krankheiten. Wie ist es möglich, dass dieses uralte Wissen nichts bereits fester Praxis-Bestandteil jedes Arztes ist? In der Schulmedizin fehlt vor allem eines: Zeit. Patienten werden innerhalb weniger Minuten abgefertigt. Symptome werden mit Medikamenten „ruhig“ gestellt, ohne dass die Ursachen erkennt und beseitigt würden. In der Folge leben viele Menschen mit Fehldiagnosen oder bleiben ihr Leben lang un-diagnostiziert. Die Krankheit wird auf diese Weise nicht besiegt, sondern wächst im verbogenen weiter und ist am Ende vielleicht schlimmer als zuvor. Wer langfristige und ganzheitliche Gesundheit anstrebt, sollte lieber seine Ernährung unter die Lupe nehmen. Vollwertige, pflanzliche Frischkost hat bezüglich ihrer Heilkraft deutlich mehr Potential als chemische Medikamente, denn sie wirkt präventiv und verleiht unserem Organismus die Kraft zur Krankheitsabwehr und Selbstheilung. Machen Sie sich jedoch bewusst, dass Pflanzen nicht 1:1 mit Medizin oder Tabletten gleichgesetzt werden können. Lebensmittel heilen unseren Körper langfristig, indem sie uns kontinuierlich mit lebenswichtigen Mikronährstoffen und zellschützenden Antioxidantien versorgen. Auf lange Sicht und bei konsequenter Ernährungsumstellung können naturreine und vitalstoffreiche Lebensmittel wirkungsvolle Heilmittel sein. Worauf warten Sie noch?

Ernährung & Psyche – was haben wir selbst in der Hand?

Viele psychische Erkrankungen liegen in unserer täglichen Ernährung begründet. Darm und Psyche sind eng verknüpft und tauschen ständig Informationen aus. Mittlerweile bringen Forscher ein gestörtes Mikrobiom mit vielen neurologischen Störungen in Verbindung (z.B. ADHS, Autismus, Ängste, Burnout). In der Wissenschaft bezeichnet man diesen Zusammenhang als „Darm-Psyche-Syndrom“ – kurz GAP. Zwar wissen die meisten Menschen, dass Ernährung ihre Gesundheit beeinflusst – aber viele wollen nicht wahrhaben, dass sie auch ihre Stimmung, ihre Gedanken und Entscheidungen beeinflussen. Wenn es unserer Darmflora gut geht, dann geht es uns auch gut!

Das Kochbuch des Ayurveda – Selbstheilung durch die Ayurvedische Küche

Psychische und physische Belastungen reduzieren mit Ayurveda – für mehr Vitalität, Wohlbefinden und Lebensfreude. Die vorherrschende, westliche Ernährungsweise mit industriell stark verarbeiteten Produkten, einem Übermaß an tierischen Proteinen und Fetten, zu viel raffiniertem Zucker und Transfettsäuren führt zu Mangelernährung, Übersäuerung und chronische Entzündungen und fördert die Entstehung von Zivilisationskrankheiten. Die westliche Medizin liefert Erleichterung für bereits vorhandene Beschwerden in Form von Medikamenten, Therapien oder Operationen. Im Englischen wird dieses Vorgehen auch als „band aid-approach“ bezeichnet. Das Ayurveda setzt hingegen an, bevor die Beschwerden sich manifestieren – es beseitigt nicht einfach nur die Symptome, sondern packt die Ursachen bei der Wurzel. Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zur Schulmedizin sind die Praktiken des Ayurvedas zu 100 % natürlich und haben viel weniger bis gar keine Nebenwirkungen.

Alzheimer vorbeugen durch die Ernährung? Kein Wunschtraum, sondern Realität.

Wie wichtig sind Ihnen Ihre Erinnerungen – und was würden Sie tun, wenn sie plötzlich alle vergessen sind? In Deutschland werden jedes Jahr rund 200 000 Menschen mit Alzheimer Demenz diagnostiziert. Im ganzen Land leben aktuell etwa 1 – 1,2 Millionen Menschen mit der Krankheit. Die Anzahl an Alzheimer-Patienten verdoppelt sich ab dem 65. Lebensjahr rein rechnerisch alle 5 Jahre. So hat jede Person, die das 85. Lebensjahr überschreitet, ein Erkrankungsrisiko von rund 50 %. Nach der Diagnose “Alzheimer” bleiben den Betroffenen in der Regel noch 7 bis 10 Lebensjahre. Mit dem Fortschreiten der Krankheit büßen die Betroffenen jedoch kontinuierlich an Lebensqualität ein. Dabei zeigen wissenschaftliche Ergebnisse längst: Wer auf seine Ernährung achtet, kann sowohl sein Alzheimer Risiko als auch die Symptome einer bereits bestehenden Erkrankung deutlich verringern! Wie? Das verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.